Freude leben, Gedanken kontrollieren und „Negatives“ lieben

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 Ihr Lieben,

wisst Ihr eigentlich wie wichtig es ist, seine Gedanken unter Kontrolle zu bringen?

Gedanken sind Schwingungen, wie alles in Schwingung ist… der Körper, die Erde, das Atom, usw. Jede Schwingung drückt sich im Universum aus.

Sicherlich kennt Ihr das Lied: „Die Gedanken sind frei, niemand kann sie erraten“. Ja Ihr Lieben, sie sind frei, doch sie haben eine enorme Macht, da sie im Universum als Schwingung aufgegriffen werden und sich vervielfältigen und verstärken, je nachdem wie viele Menschen den gleichen Gedanken haben.

Genau dasselbe wird von unseren Sternengeschwister in den Channelings berichtet: Sie beobachten, dass viel zu viele Menschen sich mit den Gedanken Krieg, Geld, Armut und Unzufriedenheit beschäftigen. Dadurch verstärken sich diese gedanklichen Schwingungen im Universum und wir manifestieren uns nicht unbedingt, die positiven Aspekte, die wir eigentlich leben wollen.

Schon in den vielen alten wie neuen Büchern wird der Begriff „positives Denken“ erklärt, an Beispielen erläutert und dessen Auswirkungen beschrieben. Ihr seht, was ich hier schreibe ist nichts Neues.

Wie wichtig ist es also unsere Gedanken in die Kontrolle zu bringen; Lenken wir unsere Gedanken auf das, was wir wirklich leben wollen, nämlich in Liebe, Zufriedenheit, in Frieden, Harmonie, in der Wahrheit und der Ehrlichkeit leben und stellen uns dieses Leben immer wieder in den Gedanken vor, dann werden diese positiven Aspekte als Schwingung im Universum festgehalten, verstärkt und es kann sich Alles zum Guten manifestieren.

Wir hören in den Medien von Kriegen, Unruhen, Morden usw. und damit beschäftigen wir uns in den Gedanken; das ist es aber, was die Seelen der Finsternis wollen. Sie wollen uns mit negativen Gedanken vollstopfen.

So ist es an der Zeit die guten Ratschläge von gelehrten Weisen zu befolgen und uns so wenig wie nur möglich, mit negativen Gedanken zu beschäftigen – nach Möglichkeit nur noch positive Gedanken in uns zu tragen.

Ich gebe Euch ein Beispiel:

Wir lesen in den Nachrichten von den Unruhen in der Ukraine und es wird dort von einem möglichen Krieg berichtet, was uns natürlich Angst macht.

Drehen wir nun aber den Gedanken um, indem wir uns sagen:

Es wird sich alles bald zum Guten wenden; ich stelle mir vor, dass es nur noch Frieden auf der Welt gibt. Ich stelle mir vor, wie die Menschen auf der ganzen Welt in Harmonie leben. Wie sie mit Liebe auf einander zu gehen, miteinander nach Lösungen suchen und wie sich ein Füreinander einstellt.

Es existiert ein friedvolles Geben und Nehmen im Einklang zum Wohle aller.

Nun Ihr Lieben, klingt das nicht anders? Diese Schwingungen können sich verstärken und manifestieren.

Aber auch in unserem Alltag gilt es, im positiven Denken zu bleiben.

Das Glas ist „halb voll und nicht halb leer“.

Ich weiß, dass das nicht immer einfach ist; aber es ist zu lernen. Es wird als Gedankenhygiene bezeichnet. Auch mir gelingt es nicht immer, dennoch übe ich es täglich. Ich drehe den negativen Gedanken sofort ins Positive um, sobald ich es bemerke.

Ein positiver Gedanke hat noch einen sehr guten Nebeneffekt; nämlich die Freude, die sich aus diesen positiven Schwingungen entwickeln kann.

Alles ist in Bewegung – im Fluss. Alles ist im Einklang, wenn die Schwingungen stimmen.

Aus der Freude kommen positive Gedanken und umgekehrt. Aus der Liebe kommen positive Gedanken und umgekehrt. Leben wir in der Liebe zu einander, so werden wir feststellen, dass uns fröhliche gute Gedanken begleiten.

Wie viele Menschen leben in der Depression, weil sie sich viel zu sehr auf das Außen konzentrieren. Wir erkennen im Außen, dass sich vieles offenbart: Die Wahrheit kommt ans Licht – Schlechtigkeiten werden aufgedeckt, usw. Diese Menschen tragen zu viele negative Gedanken in sich.

Gerne möchte ich Euch darauf hinweisen, dass ein neues Zeitalter angefangen hat:

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Bewusstseinserweiterung, Manifestation und Loslassprozesse

Nach langer Pause des Schreibens wurde ich wieder auf mein Blog geführt, um Euch meine weiteren Erlebnisse und Erfahrungen mitzuteilen.

Vieles hat sich ereignet, was ich mit Euch teilen möchte; denn sicherlich erlebt es der Eine oder Andere ebenso wie ich.

Nachdem ich mich von der Erwartungshaltung des schnellen Aufstieges im Jahr 2012 befreit hatte,  erkannte ich, dass der eigentliche Aufstieg nicht von den galaktischen Freunden des Lichtes eingeleitet wird, sondern in uns selbst stattfindet. Hatte ich doch meine ganze Hoffnung auf die Landung und die zu erwartende Hilfe der galaktischen Föderation des Lichtes gesetzt! Aber die Landung blieb aus; denn unsere Sternengeschwister würden mit dieser doch noch recht niedrigen Schwingungsfrequenz nicht zurechtkommen.  Diese niedrigere Bewusstseinsstufe würde ihnen großer Schmerzen verursachen.

 

 

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Ich erkannte sehr schnell, dass es an uns selber liegt, wie schnell wir lernen, den Weg der Höherentwicklung in uns selbst zu finden.                                  

So ließ ich mich ganz auf mein Herzensgefühl ein und lebte meinen Tag mit meinem Hund „Lissi“ in Freude und Liebe zur Natur, den Tieren und meiner geliebten Sonne. Immer mehr spürte ich die Liebe zu allen Wesenheiten und strahlte jede Seele lachend an. Obwohl ich einerseits sehr glücklich mit meinem Leben war, spürte ich, dass ich etwas bewegen wollte: Aktiv den Menschen in meiner Umgebung helfen, sich ebenfalls mit der neuen Welle des Lichtes tragen zu lassen und die Liebe zu sich selbst und zu allen Seelen bewusst zu leben. Mir reichte es nicht mehr, ausschließliche Lichtarbeit im Geiste durchzuführen.

So schlich sich langsam eine Unzufriedenheit ein, die mich zum Handeln bewegte.

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Meine Gedanken kreisten, wie ich den Menschen in ihrer Not helfen konnte; denn viele Seelen litten Hunger, Kinder sterben in Afrika, weil sie nicht genügend ernährt werden konnten. Das hat mich tief bewegt. So wurde ich aus meinem Herzensdrang geführt und fing an, Lebensmittelressourcen zu finden, um diese an „armen“ Familien weiterzureichen. Ich gründete die Tafel, die mittlerweile mit Räumlichkeit und Kühlwagen professionell von vielen lieben fleißigen ehrenamtlichen Helfern getragen, in unserer Region von vielen finanzschwachen Bürgern dankbar angenommen wurde. Während dieser lichtvollen Tätigkeit, habe ich viele Herausforderungen bewältigt. Ich spürte sehr schnell, dass mein „Höheres Selbst“ mich auf eine Erfahrungsplattform geführt hatte, welche mich einerseits in meinem Selbstwert stärkte, aber auch andererseits durch einige Loslassprozesse  führte. In dieser Zeitspanne lernte ich mit vielen Charakteren umzugehen, die mir nicht nur positive Schwingungen entgegenbrachten.

Wollte ich doch ausschließlich den Menschen helfen, die in finanzieller Not geraten sind und wollte  alle „gleich“ in Liebe begegnen. Denn wir sind alle EINS – wie sind alle ein göttliches Wesen. Mit viel Hingabe und Verständnis bin ich auf diese Menschen zu gegangen und doch viel es mir manches Mal schwer, ganz in meiner „Mitte“ zu bleiben. Viel zu sehr bin ich mit dem Herzen dabei!

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Ihr Lieben , in den herrlichen Momenten der hochschwingenden in Liebe getragenen Tage, in denen ich mit so viel Energien, Ideen und positiven Gedanken gefüllt bin, empfinde ich ein großes Verlangen doch endlich in der 5. Dichte angekommen zu sein. Sind es doch Tage der inneren Gelassenheit, der tiefen Freude und inniger Liebe zu „ALLEM DAS IST“. Was für ein ergreifendes Gefühl ist es doch, diese wundervolle Liebe, Stärke und Selbstvertrauen in mir selbst zu spüren. Wie sehr wünsche ich mir, dass alle Menschen auf unserer lieben Erde, dieses Glücksgefühl, diese Liebe wahrnehmen können.

Immer stärker bemerke ich, dass sich meine Gedanken in der Direktheit manifestieren. Was haben wir Lichtarbeiter doch für eine große Verantwortung bekommen, die erst einmal gelernt sein will!

Wir leben in einer Zeitspanne des Loslassens.

Wie sehr spüre ich die ankommenden Schwingungen: Ohne es zu wollen, befinde ich mich in einem Zustand der Unzufriedenheit, der Traurigkeit oder der starken Sehnsucht nach unseren galaktischen Freunden. Wie oft flossen die Tränen, bis ich endlich begriffen hatte: Ich sollte völlig aufgeben, mich dagegen zu wehren – ich sollte mich einfach nur führen lassen! Erkennen – Annehmen – Loslassen! Ich lerne mich ganz in das göttliche Vertrauen zu begeben und alles, was ich erlebe, dankbar anzunehmen und nicht mehr auf mein Ego zu hören. …..nicht immer einfach, will doch mein Verstand oftmals etwas anderes, als ich (Seele/Herz/Ich-Bin Gegenwart). Obwohl ich das spirituelle Wissen habe und ganz zielstrebig im Aufstiegsprozeß meinen Weg gehe, werde ich durch meinen Mentor „SaLuSa“ und durch meine Hündin „Lissi“ immer wieder in Situationen geführt, die mir nicht leicht fallen so einfach hinzunehmen.

Erst wenn ich mich ganz hingegeben – fallen gelassen habe, erhalte ich lichtvolle Energien, die mich wieder in die höheren Schwingungen bugsieren. Ganz schön anstrengend— puh! Aber notwendig, denn nur so können wir alle negativen Energien in uns durchlassen, um sie dann endgültig zu entlassen! Die Liebe kann sich in uns verankern und das Bewusstsein sich erhöhen.

Habt ihr – liebe Lichtarbeiter – auch manches Mal das Gefühl, dass ihr eure Vergangenheit noch einmal aufarbeitet? Ich ja, ich werde systematisch gedanklich, wie auch im Außen in eben solche Situationen geführt, die ich dann teilweise unter Tränen aufarbeite. Auch das ist ein Zeichen, dass wir in dem Erhöhungsprozeß stecken –  unser Körper in die Feinstofflichkeit umgewandelt wird! Ganz deutlich erkenne ich an meinem Umfeld, bei einigen Menschen, dass auch sie in diesem Erhöhungsprozeß eingebunden sind. Sie verändern sich: Sie wollen helfen, wollen sich zum Wohle aller beschäftigen – Sie denken um. Gehen mehr auf einander zu. Fühlen sich wieder mehr mit der Natur verbunden.

Wisst ihr Lieben, wie sehr ich mich auf unsere zukünftige neue Welt freue, in der wir alle wieder in Frieden, in Liebe, in Freude und Ehrlichkeit mit einem feinstofflichen Körper leben und uns von der Dualität getrennt haben!

Allein diese Zuversicht lässt mich diese doch letzte Anstrengung in der 4. Dichte durchstehen.

So wünsche ich euch allen, die dieses Tagebuch lesen eben solche Zuversicht, Liebe, Hoffnung und ganz besonders die notwendige Energie des Loslassens!

Zum Schluss möchte ich euch noch an ein paar wundervollen freudigen Ereignissen teilhaben lassen.

Völlig unverhofft und meistens nach einigen schweren Loslassprozessen, erlebte ich erhabene lichtvolle Begebenheiten:

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