Bewusstseinserweiterung, Manifestation und Loslassprozesse

Nach langer Pause des Schreibens wurde ich wieder auf mein Blog geführt, um Euch meine weiteren Erlebnisse und Erfahrungen mitzuteilen.

Vieles hat sich ereignet, was ich mit Euch teilen möchte; denn sicherlich erlebt es der Eine oder Andere ebenso wie ich.

Nachdem ich mich von der Erwartungshaltung des schnellen Aufstieges im Jahr 2012 befreit hatte,  erkannte ich, dass der eigentliche Aufstieg nicht von den galaktischen Freunden des Lichtes eingeleitet wird, sondern in uns selbst stattfindet. Hatte ich doch meine ganze Hoffnung auf die Landung und die zu erwartende Hilfe der galaktischen Föderation des Lichtes gesetzt! Aber die Landung blieb aus; denn unsere Sternengeschwister würden mit dieser doch noch recht niedrigen Schwingungsfrequenz nicht zurechtkommen.  Diese niedrigere Bewusstseinsstufe würde ihnen großer Schmerzen verursachen.

 

 

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Ich erkannte sehr schnell, dass es an uns selber liegt, wie schnell wir lernen, den Weg der Höherentwicklung in uns selbst zu finden.                                  

So ließ ich mich ganz auf mein Herzensgefühl ein und lebte meinen Tag mit meinem Hund „Lissi“ in Freude und Liebe zur Natur, den Tieren und meiner geliebten Sonne. Immer mehr spürte ich die Liebe zu allen Wesenheiten und strahlte jede Seele lachend an. Obwohl ich einerseits sehr glücklich mit meinem Leben war, spürte ich, dass ich etwas bewegen wollte: Aktiv den Menschen in meiner Umgebung helfen, sich ebenfalls mit der neuen Welle des Lichtes tragen zu lassen und die Liebe zu sich selbst und zu allen Seelen bewusst zu leben. Mir reichte es nicht mehr, ausschließliche Lichtarbeit im Geiste durchzuführen.

So schlich sich langsam eine Unzufriedenheit ein, die mich zum Handeln bewegte.

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Meine Gedanken kreisten, wie ich den Menschen in ihrer Not helfen konnte; denn viele Seelen litten Hunger, Kinder sterben in Afrika, weil sie nicht genügend ernährt werden konnten. Das hat mich tief bewegt. So wurde ich aus meinem Herzensdrang geführt und fing an, Lebensmittelressourcen zu finden, um diese an „armen“ Familien weiterzureichen. Ich gründete die Tafel, die mittlerweile mit Räumlichkeit und Kühlwagen professionell von vielen lieben fleißigen ehrenamtlichen Helfern getragen, in unserer Region von vielen finanzschwachen Bürgern dankbar angenommen wurde. Während dieser lichtvollen Tätigkeit, habe ich viele Herausforderungen bewältigt. Ich spürte sehr schnell, dass mein „Höheres Selbst“ mich auf eine Erfahrungsplattform geführt hatte, welche mich einerseits in meinem Selbstwert stärkte, aber auch andererseits durch einige Loslassprozesse  führte. In dieser Zeitspanne lernte ich mit vielen Charakteren umzugehen, die mir nicht nur positive Schwingungen entgegenbrachten.

Wollte ich doch ausschließlich den Menschen helfen, die in finanzieller Not geraten sind und wollte  alle „gleich“ in Liebe begegnen. Denn wir sind alle EINS – wie sind alle ein göttliches Wesen. Mit viel Hingabe und Verständnis bin ich auf diese Menschen zu gegangen und doch viel es mir manches Mal schwer, ganz in meiner „Mitte“ zu bleiben. Viel zu sehr bin ich mit dem Herzen dabei!

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Ihr Lieben , in den herrlichen Momenten der hochschwingenden in Liebe getragenen Tage, in denen ich mit so viel Energien, Ideen und positiven Gedanken gefüllt bin, empfinde ich ein großes Verlangen doch endlich in der 5. Dichte angekommen zu sein. Sind es doch Tage der inneren Gelassenheit, der tiefen Freude und inniger Liebe zu „ALLEM DAS IST“. Was für ein ergreifendes Gefühl ist es doch, diese wundervolle Liebe, Stärke und Selbstvertrauen in mir selbst zu spüren. Wie sehr wünsche ich mir, dass alle Menschen auf unserer lieben Erde, dieses Glücksgefühl, diese Liebe wahrnehmen können.

Immer stärker bemerke ich, dass sich meine Gedanken in der Direktheit manifestieren. Was haben wir Lichtarbeiter doch für eine große Verantwortung bekommen, die erst einmal gelernt sein will!

Wir leben in einer Zeitspanne des Loslassens.

Wie sehr spüre ich die ankommenden Schwingungen: Ohne es zu wollen, befinde ich mich in einem Zustand der Unzufriedenheit, der Traurigkeit oder der starken Sehnsucht nach unseren galaktischen Freunden. Wie oft flossen die Tränen, bis ich endlich begriffen hatte: Ich sollte völlig aufgeben, mich dagegen zu wehren – ich sollte mich einfach nur führen lassen! Erkennen – Annehmen – Loslassen! Ich lerne mich ganz in das göttliche Vertrauen zu begeben und alles, was ich erlebe, dankbar anzunehmen und nicht mehr auf mein Ego zu hören. …..nicht immer einfach, will doch mein Verstand oftmals etwas anderes, als ich (Seele/Herz/Ich-Bin Gegenwart). Obwohl ich das spirituelle Wissen habe und ganz zielstrebig im Aufstiegsprozeß meinen Weg gehe, werde ich durch meinen Mentor „SaLuSa“ und durch meine Hündin „Lissi“ immer wieder in Situationen geführt, die mir nicht leicht fallen so einfach hinzunehmen.

Erst wenn ich mich ganz hingegeben – fallen gelassen habe, erhalte ich lichtvolle Energien, die mich wieder in die höheren Schwingungen bugsieren. Ganz schön anstrengend— puh! Aber notwendig, denn nur so können wir alle negativen Energien in uns durchlassen, um sie dann endgültig zu entlassen! Die Liebe kann sich in uns verankern und das Bewusstsein sich erhöhen.

Habt ihr – liebe Lichtarbeiter – auch manches Mal das Gefühl, dass ihr eure Vergangenheit noch einmal aufarbeitet? Ich ja, ich werde systematisch gedanklich, wie auch im Außen in eben solche Situationen geführt, die ich dann teilweise unter Tränen aufarbeite. Auch das ist ein Zeichen, dass wir in dem Erhöhungsprozeß stecken –  unser Körper in die Feinstofflichkeit umgewandelt wird! Ganz deutlich erkenne ich an meinem Umfeld, bei einigen Menschen, dass auch sie in diesem Erhöhungsprozeß eingebunden sind. Sie verändern sich: Sie wollen helfen, wollen sich zum Wohle aller beschäftigen – Sie denken um. Gehen mehr auf einander zu. Fühlen sich wieder mehr mit der Natur verbunden.

Wisst ihr Lieben, wie sehr ich mich auf unsere zukünftige neue Welt freue, in der wir alle wieder in Frieden, in Liebe, in Freude und Ehrlichkeit mit einem feinstofflichen Körper leben und uns von der Dualität getrennt haben!

Allein diese Zuversicht lässt mich diese doch letzte Anstrengung in der 4. Dichte durchstehen.

So wünsche ich euch allen, die dieses Tagebuch lesen eben solche Zuversicht, Liebe, Hoffnung und ganz besonders die notwendige Energie des Loslassens!

Zum Schluss möchte ich euch noch an ein paar wundervollen freudigen Ereignissen teilhaben lassen.

Völlig unverhofft und meistens nach einigen schweren Loslassprozessen, erlebte ich erhabene lichtvolle Begebenheiten:

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Ich erkannte in einem Forsythien Strauch, den ich in meinem Wohnzimmer mitten auf dem Tisch stehen hatte, als Spiegelbild im Fenster, deutlich ein Gesicht bestehend aus dessen Blüten. Da ich die Fähigkeit habe, mich mit Tieren und Pflanzen telepathisch zu unterhalten, nahm ich sofort mit dieser Pflanzenseele Kontakt auf. Ich war sehr berührt von diesem Ereignis. Ich erhalte öfters mal diese Möglichkeit, Gesichter in Baumstämmen, Laminatböden und Steinen zu erkennen. Dankbar und mit Freude rede ich dann mit diesen Elementarwesen, sowie ich es auch mit meiner Hündin tagtäglich praktiziere.

Ein anderes Mal schaute ich in die Sonne, als ich neben der Sonne kristallin zwei Körpergestalten sah, die wie ein Zwilling nebeneinander verbunden waren. Das war so schön anzusehen, dass ich darüber ganz ergriffen war.

Als ich mich in einer Loslassphase befand, wollte ich diese negative Energie in der Musik durch Bewegungstanzen zum Ausdruck bringen. Ich tanzte nach einer Musik von den „Two Steps from the Hill“, die sehr machtvoll klingt. Zu Beginn ließ ich im Tanzstil diese aggressive Art durchblicken, aber dann nach einiger Zeit, spürte ich eine Macht durch mich durchströmen, die mich besonders lichtvoll erfasste und ich beim Tanzen riesengroße Bergkristalle mit meinem Händen erschaffte, die ich im Geiste direkt vor mir sah. Zum Schluss sah es aus, wie eine Kristallstadt.

Was für machtvolle Energien stecken in uns, ihr Lieben. Ich habe es selber kaum geglaubt.

Ganz besonders bin ich in tiefster Verbundenheit mit den galaktischen Freunden, so dass ich – wie ich schon berichtet habe – immer wieder die Gelegenheit erhalte, die Raumschiffe als fliegende Lichter wahrzunehmen. Auch dieses Mal hatte ich die Gelegenheit erhalten, sie ganz nah heranfliegen zu sehen. Oder sie begrüßen mich, indem sie sich im Zickzack bewegen.

Ebenso freue ich mich und bin dankbar, vor meinem geistigen Auge SaLuSa´s Gesicht oder eine Rose, Engel oder letztes Mal eine große hell erleuchtete Lichtstadt zu sehen.

 

Ihr Lieben, was für Zeiten gehen wir entgegen. Wir erhalten unsere früheren Fähigkeiten als göttliche Geschöpfe wieder zurück. Ist das nicht wunderbar?

Bei all diesen Begebenheiten und Erlebnissen nehme ich noch folgendes wahr:

Der eigentliche Aufstieg findet im Inneren statt. Die Tafelgründung hat mein Selbstbewusstsein gestärkt und ich habe viel gelernt; dennoch bin ich zur Überzeugung gelangt, dass ich dadurch viel zu viel im Außen  gelebt habe und nicht mehr so häufig tief meditieren konnte. Die Verbindung zu meinen Engeln und Lichtwesen wurde durch meine Gedanken oftmals gestört.

So kann ich euch allen nur den guten Rat geben: Nehmt euch die Zeit in die Ruhe zu kommen. Die eigentliche Lichtarbeit findet intensiv im Geistigen statt. Allein durch eure Anwesenheit im Außen strahlt ihr eure Liebe zu allen Seelen, die sich im Umfeld befinden. Glaubt mir, sie spüren diese lichtvolle Energie von euch!

Die Gedanken haben eine wundervolle Macht, die wir zum Wohle aller einsetzen können. Auch Mutter Erde freut sich, wenn sie von uns derart lichtvolle gedankliche Energien erhält, so dass sie mit uns gemeinsam aufsteigen kann.

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Und auch die galaktischen Freunde sind hocherfreut, wenn wir sie in unsere Gedanken mit aufnehmen; ihnen Liebe schicken und uns im Geiste vorstellen, dass sie auf der Erde landen dürfen, um uns zu helfen.

Eines Tages haben wir es geschafft, alles loszulassen und wir werden glücklich mit ihnen gemeinsam auf der Erde leben können; gemeinsam erschaffen wir eine zukunftsorientierte Welt mit hoch modernen Techniken, die uns unsere Sternenbrüder und – schwestern zur Verfügung stellen.

Ihr Lieben für heute beende ich diesen Bericht und wünsche mir, dass schon recht bald das neue Finanzsystem greift und wir durch lichtvolle Menschen geführt, ein wunderbares Leben erfahren werden.

 

In Liebe, Verbundenheit und großer Dankbarkeit zu allen Seelen und zu höchsten Quelle allen Seins.

angelblandi

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