Bedingungslos gelebte Liebe Teil 2 Göttliche Liebe

Om Bhur Bhuvah energiebildLiebe Freunde, Brüder und Schwester des Lichtes, liebe Leser,

im vorherigen Kapitel erwähnte ich, wie eigentlich aus göttlicher Sicht eine bedingungslose Liebe in der Partnerschaft gelebt werden sollte. Heute berichte ich Euch von der göttlichen Liebe, die für alle Wesen, für alle Seelen, Bewusstseins – ja für ALLES DAS IST was aus der Schöpferkraft entstanden ist, gelebt werden will.

Um diese göttliche Liebe zur Entfaltung zu bringen, bedingt es, dass unser Bewußtsein erkannt hat, dass wir alle EINS sind: Alle sind wir göttliche Wesen, die wir aus der Schöpferkraft entstanden sind und uns in vielfältiger Form manifestiert haben. Jedes Wesen, jede Materie, jede Zelle – jedes kleinste Teil – trägt in sich eine göttliche Energie; auch wenn sie noch so klein ist. Denn sie ist erschaffen worden – manifestiert worden – aus einem göttlichen Geist.

Ja, ich weiß, manche von Euch werden sich fragen: „Wie kann das sein, dass feste Materie ebenso eine göttliche Energie in sich trägt.“

Aus meinem Blickwinkel heraus, habe ich erkannt, dass sich in jedem kleinstem Teil ein Mikrokosmos befindet – gleich zu setzen wie unser Makrokosmos. D.h. in jedem Teil verbergen sich die vier wichtigsten Elemente: Das Prinzip des Feuers, Luft Wasser und der Erde, welche die Grundvoraussetzung für das universale Polaritätsgesetz bedingen.

Dieser Bereich der heiligen Wissenschaft ist derart umfangreich, dass es in diesem Artikel zu weit führen würde weiter in dieses Thema einzusteigen.

Grob gesprochen, befindet sich in uns Menschen ein eben solcher Mikrokosmos, der aus grobstofflicher Materie, einem Astralkörper und einem Mentalkörper besteht; jeder Körper befindet sich auf seiner Ebene. Wobei der Astralkörper sich in der Astralebene und der Mentalkörper in der Mentalebene befindet, die wiederum mit dem grobstofflichen Körper durch ihre Matrix verbunden sind. Die Ebenen des Astral- und Mentalkörpers bleiben für unsere Augen verborgen. Verbunden, bzw. entstanden ist alles aus dem höchsten Ätherprinzip; der göttlichen Energie (Gott).

Haben wir tief in unserem Herzen erkannt, dass wir alle aus derselben Quelle entsprungen sind, fällt es uns leicht, jedes Teil, jedes Wesen, jeden Menschen als eine göttliche Energie wahrzunehmen. Für mich ist das göttliche Prinzip (Gott) reine bedingungslose universelle Liebe. Eine Liebe, die – wie eben beschrieben – in jedem, in allem lebt. Da diese Liebe in uns selbst zu finden ist, ist es für mich wichtig geworden, täglich eine Ruhephase einzulegen und nach innen zu schauen (z.B. Meditation, Yoga, usw.) Umso tiefer ich in mir ruhend bin, spüre ich die Liebe und es entstehen wundervolle Bilder und Gedanken, die mich tief berühren und fröhlich stimmen. Eine wohltuende Wärme durchrieselt meinen ganzen Körper und ich fühle mich leicht und beglückt.

Ihr Lieben, aus der göttlichen Perspektive heraus sind wir alle gleich – gleichen Ursprungs – und haben den Funken Gottes in uns. Jede Seele hat die Möglichkeit diesen Funken wieder zum Strahlen zu bringen; denn im Moment ist er bei einigen Menschen sehr stark beschattet und diese zeigen es, indem sie das sogenannte „Böse“ verkörpern. Bei anderen entwickelt sich der Funke zu einem Lichtstrahl, der schon von dessen Mitmenschen wahrgenommen werden kann. Wir können es spüren, die Liebe, die aus dem Herzen strömt. Jede Seele befindet sich auf ihrem ganz individuellen Weg – auf einer bestimmten Bewußtseinsstufe. Doch vergessen wir nicht, dass – egal, auf welcher Stufe der Mensch oder das Tier sich befindet – jedes Individuum ein Teil Gottes ist und das verdient den vollen Respekt, die bedingungslose göttliche Liebe. Die göttliche Liebe ist also universell und kann von innen nach außen gebracht und gelebt werden;

Ganz wichtig:   Die Liebe zu sich selbst – die Liebe zu Gott in einem selbst!

Wie heißt der Satz in der Bibel: (Ihr kennt ihn alle) Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!!!!

Nun, die Machthaber der Religionen haben diesen Satz etwas anders interpretiert und haben da eher an die Selbstliebe (Egoliebe) wohl gedacht; denn sie sind es, die uns weismachen wollen, dass die Selbstliebe nicht unbedingt gelebt werden sollte. Wir haben uns bisher „schlecht“ gefühlt, wenn wir uns selbst geliebt haben. Aber das ist im Grunde nicht richtig: Wir dürfen den biblischen Satz sehr wohl inhaltlich genau umsetzen; denn wer die Liebe zu sich selbst noch nicht entdeckt hat, wird es schwer haben, diese göttlichen Liebe an andere zu verteilen.

Einige unter Euch fragen sich sicherlich: „Wie genau leben wir denn die göttliche Liebe?“

Ihr Lieben, es geht ganz einfach: Seht in jedem Wesen, in jeder Materie, in jedem Element den Teil Gottes und achte und respektiert sie; denkt und wünscht dem Anderen nur Gutes, strahlt und lacht, zeigt Freude und Gefühle der Liebe; nimmt einander wahr, hört einander zu und helft euch untereinander. Seit ehrlich miteinander, dann könnt ihr euch auch vertrauen.

Über diese gelebte göttliche Liebe kommen wir ALLE in den Frieden – in den inneren wie äußeren Frieden!

Und das ist doch ein wunderbares Ziel – gerade in der heutigen Zeit des Wandels, wo das „Negative“ hoch katapultiert wird und dadurch sehr viele Unruhe entsteht. Durch die gelebte göttliche Liebe, die innere Ruhe und Gelassenheit haben wir die Chance den Wandel ins lichtvolle Zeitalter zu beschleunigen.

Ich wünsche Euch allen, dass Ihr die göttliche Liebe leben könnt und alles, was Euch daran hindern könnte, loszulassen.

In Liebe, Verbundenheit zu ALLEM DAS IST und in großer Dankbarkeit zum Schöpfer angelblandine

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