Zeit der Transformation, Reinigung, der Entscheidungen und den Frieden in sich selbst zu finden.

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Spürt Ihr es auch?

Wir leben in einer ganz besonderen Zeit – eine Zeit der Transformationen und der Entscheidungen.

Egal wo Ihr geht und steht, egal was Ihr unternimmt und was Euch begegnet….täglich werden wir herausgefordert zu erkennen, dass alles, was uns passiert, einen Sinn hat.

Ganz besonders in der zwischenmenschlichen Beziehung…….und gerade in der heutigen Zeit des Wandels, spüren wir in uns, was noch nicht ganz in der Liebe angekommen ist……wir erleben Aggressionen, Wut oder Traurigkeit, Emotionen steigen hoch und wir schreien unseren Nächsten an – was wir eigentlich gar nicht wollen……es passieren Dinge, die wir nicht mit Absicht tun; aber dennoch passieren sie – wir verletzen unbewusst….ob mit Gedanken, Worte oder in Schriftform verfasst….

Bei jedem von uns, geschehen Prozesse, die wir nicht immer ganz genau zuordnen können; denn wir wandeln uns……unser Körper wird vorbereitet auf die höheren Schwingungen….unser Bewusstsein weitet sich und wir werden sensibler und reagieren für den Gegenüber oftmals unverständlich……

Alles, was noch nicht in der Liebe angekommen ist, wird an die Oberfläche katapultiert; ein Prozess, der bei einem jeden von uns ganz unterschiedlich ausfallen kann….je nach dem, was wir noch lernen wollten, was noch im Argen ist, was entlassen und losgelassen werden möchte.

Ich habe festgestellt, dass gerade bei den Menschen, dessen Seelen sich für den Aufstieg in die höheren Schwingungen entschieden haben, geschehen die Transformationsprozesse sehr häufig und manchmal auch sehr heftig emotional……( Wir werden wie ein ungeschliffener Diamant, geschliffen /geformt und zurechtgerückt).

Und wenn dabei noch Karma im Spiel ist, wäre es wichtig, sich ganz besonders zu hinterfragen, was habe ich aufzuarbeiten…..was habe ich mit dem Partner oder dem Nachbar noch zu lösen…..

Denn Ihr lieben Alle, die sich für den Aufstieg entschieden haben, erkennt, dass diese Transformationsarbeit ganz wichtig ist.

Dieses Erkennen hilft Euch, den anderen zu verstehen, zu achten und zu respektieren, obwohl er Euch vielleicht gerade eben noch emotional angeschrien hat;

Wir alle sind aufgefordert, die Liebe in unser Herz zu integrieren und durch die gelebte Liebe zu verzeihen…..wir alle sind aufgefordert, Verständnis für unsere Nächsten aufzubringen und wir alle sind aufgefordert, ehrlich zu uns selbst zu sein.

Was bedeutet das im Klartext:

Egal, was der Andere im Moment denkt oder tut – egal wie paradox oder unverständlich er sich gerade Euch gegenüber verhält, bleibt geöffnet für seine Belange – lasst ihn da stehen, wo er sich im Moment befindet und hört ihn an…..ja hört ihn in Ruhe zu und habt für sein Empfinden Verständnis.

Nicht immer schaut Ihr mit dem selben Blickwinkel auf das Geschehene…..nicht immer sind die Wellenlängen im Einklang; aber was der Andere gerade denkt und handelt, ist für ihn ganz wichtig – so empfindet er in diesem Moment. Jetzt wäre es gut, sich selber zurückzunehmen (der Klügere gibt nach!) und mit Verständnis bei dem Anderen zu sein – nur so könnt Ihr einen Streit vermeiden und Eure lichtvollen Schwingungen in der Balance halten. Wenn Dein Gegenüber sich beruhigt hat, könnt Ihr Euch in Ruhe mit dem Thema weiterhin auseinandersetzen und vieles wird sich von alleine klären und lösen. Ich gebe Euch zum besseren Verständnis ein Beispiel:

Der Andere hat öffentlich etwas geschrieben, was Dir zum Nachteil ausgelegt werden könnte. Du hattest Deinem Gegenüber darüber informiert….. während des Gespräches wurde der Andere aufgeregter und signalisiert Dir, dass er es nicht so schlimm sehe; was Du denn hättest. Nun das war natürlich nicht förderlich, und Du entgegnest ihm ebenfalls mit Nachdruck und versuchst ihm den Sachverhalt zu erklären.

Zwischen dem Gespräch sagt er in einem Satz, dass es sehr wohl sein könnte, dass es im Zusammenhang missverstanden werden könnte; sofort spürst Du eine Erleichterung und Deine Aufregung legt sich!

Du fühlst Dich verstanden……

Hätte Dein Gegenüber nun in dieser Einsicht weiter gesprochen, wäre dieses Gespräch wohl nicht eskaliert……denn in dem Moment, wo derjenige, der einen Fehler begangen hat, diesen anerkennt – auch wenn es ungewollt war – dem anderen zuspricht, dass es ein Missgeschick war und wäre um eine Lösung bemüht gewesen, wäre alles halb so schlimm geworden.

Versteht Ihr, was ich meine?

So etwas kann passieren, weil wir mitten in einer Zeit der Transformationen stecken; Ungelöste Probleme, Erlebtes aus der Vergangenheit, was noch nicht verarbeitet wurde, kommen hoch und wollen aufgelöst werden; auch Karma will nun bereinigt werden……

Sicherlich stimmt Ihr mir zu, wenn ich sage, dass ein sich öffnen für die Belange und Problematiken des Nächsten, ein Miteinander geschehenen kann. Der andere fühlt sich Respektiert, geachtet und verstanden.

Was kann ich tun, wenn ich jemand ungewollt verletzt oder gedemütigt habe…..

Ganz falsch wäre es, seinen eigenen Fehler nicht zu erkennen und die Schuld bei dem Anderen zu suchen: Hier in diesem Fall, wäre es vom Vorteil und es würde ein Eskalation verhindern, wenn der Fehler – ob gewollt oder ungewollt – eingestanden wird; wenn – wie oben schon beschrieben – mit Verständnis und Liebe gehandelt wird und wenn sich sein Herz für das Empfinden des Anderen geöffnet bleibt; denn – auch wenn es nicht mit Absicht passiert ist – es ist nun mal passiert und der andere fühlt sich gedemütigt oder verletzt. Schuldzuschreibungen sind ein Garant für eine emotionale Auseinandersetzung.

Ja, ihr Lieben, wir haben zu lernen, miteinander mit Respekt zu begegnen – wir haben zu lernen, aufeinander zuzugehen und wir haben zu lernen, den Frieden nicht nur im Außen zu wollen, sondern auch in sich selbst zu suchen.

Ganz sicherlich pflichtet Ihr mir bei, wenn ich sage: Wir wollen alle den Weltfrieden!

Doch der Friede fängt schon bei uns selbst an.

Entscheidet Euch, was Ihr wollt: Wollt Ihr lernen in Frieden zu leben? Oder wollt Ihr weiterhin so leben, wie gewohnt! Viele Ehe werden geschieden – warum? Viele Nachbarstreitereien finden statt, viele Unzufriedenheiten sind gang und gebe. Wenn wir etwas ändern wollen, sollte wir bei uns selbst anfangen.

Fangt an, umzudenken…..lebt Eurem Nächsten die bedingungslose Liebe vor, damit auch er diese erkennt und umsetzen kann. Öffnet Euer Herz für Euren Nächsten; dann beginnen wir den Frieden zu leben.

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