Aufstieg ins neue Zeitalter Teil 5:Liebe miteinander teilen und nicht hergeben

händelicht

Ihr lieben Alle,

heute teile ich mit Euch meine Erkenntnis, die ich aus eigenen Lehren, aber auch von höherer Ebene erfahren habe:

Wie ich schon vielmals in meinen Berichten erwähnt habe, ist die Liebe – ich meine nicht die typische menschliche Liebe des Egos, bzw. der Sexualität – das höchste Gut, die höchste Quelle überhaupt; ich meine die göttliche universelle Liebe, die in Allem ist.

In der göttlichen Liebe ist alles integriert, was wir für ein glückliches zufriedenes Leben benötigen:

  • Frieden
  • Harmonie
  • Akzeptanz
  • Toleranz
  • Gleichklang
  • Wärme
  • Geborgenheit
  • ein Miteinander, Füreinander,
  • Verständnis
  • Verzeihen
  • Positives Denken,
  • Offenheit und Ehrlichkeit
  • usw, usw.

Die göttliche Liebe kann „Berge versetzen“! Ihr kennt alle das Sprichwort……die göttliche Liebe ist fest verbunden mit dem Glauben und Vertrauen an/in die höchste Quelle des Lichts. Sie ist ein Garant für den Weltfrieden und den Frieden überall im All…..

Nun warum erzähle ich das?

Ich kenne einige Menschen, die sehr gerne anderen helfen – ja sie opfern sich gerade zu auf für den anderen…….ist das die gelebte göttliche Liebe?

Einerseits ist es lobenswert, dass sie ihrem Nächsten helfen, aber andererseits hat alles ein Maß…..denn die Liebe zu sich selbst – zu dem göttlichen Selbst in sich – sollte ebenso gelebt werden, wie die Liebe zu seinem Nächsten. Geben und Nehmen sollte im Harmonie sein.

Sich aufzuopfern grenzt an „Helfersyndrom“ und gibt sozusagen die Liebe her …….und erwartet und erhofft sich Anerkennung und das nährt nur das Ego.

Ich meine nicht, dass selbstloses Helfen verkehrt sei…..nein; doch sollte die Liebe zu sich selber dabei nie außer acht gelassen werden. Menschen in Not zu helfen ist göttlich gewollt – sich aber ins Feuer zu werfen, um ein Menschen- oder Tierleben zu retten und dabei selber umzukommen ist es nicht!

Schon Jesus und Maria Magdalena und dessen Jünger haben seinerzeit gepredigt, wie wichtig es ist, dass Göttliche in sich selbst zu erkennen, anzunehmen und zu pflegen. So ist es wichtig das Maß wahrzunehmen, inwieweit die Hilfe für den anderen noch notwendig ist und inwieweit die Hilfe zu dem Nächsten sich selber schadet.

Ich setze die Hilfe nicht unmittelbar der Liebe gleich! Sie ist ein Teil der Liebe, die wir zu allen Wesenheiten gleichermaßen leben sollten.

Dann gibt es Menschen, die tatsächlich ihre ganze Liebe dem Partner widmen, ohne zu merken, dass ihr Gegenüber diese Liebe gar nicht mit Respekt und Gegenliebe annimmt……

Auch darin sehe ich eine gewisse Opferhaltung; denn irgendwann ist der Akku leer und die sogenannte große Liebe ist verschwunden – und zugleich der Respekt und die Achtung vor sich selbst…..

Ich habe in meinem Leben dieses erfahren und festgestellt, dass ich mich dadurch selbst vergessen habe……

Wenn der Partner nur nimmt und nicht selber gibt, ist etwas im Ungleichgewicht und die Waage schlägt zu deinem Ungunsten aus!

Irgendwann stellst du fest, dass dir deine Energie geraubt worden ist……und das, ihr Lieben, sollte nun wirklich nicht sein!

Pflegst du deine Liebe zu dir selbst und läßt deinen Partner – deine Nachbarn – deine Nächsten an deiner Liebe teilhaben, so behältst du deine Liebe….deine Energie….und deine Batterie kann nicht leerlaufen.

Wie wichtig ist also deine Selbstliebe, deine Achtung, dein Respekt zu dir selbst…..dann stehst du in Augenhöhe mit deinem Nächsten/Partner/Eltern, usw. und begibst dich nicht in eine Abhängigkeit, die bei einer sogenannten Trennung große Schmerz und Leid oder sogar Hass verursachen kann.

Betonen möchte ich dabei, dass eine Erwartungshaltung beim Geben, wieder nur mit Enttäuschung enden wird…..ich meine, dass, wenn du jemanden göttlich liebst oder hilfst, nicht zwangsläufig Dank erwarten solltest.

Bedenke aber, dass alles seine Grenzen hat, die du rechtzeitig erkennen solltest. Wie oben beschrieben, ist es notwendig immer wieder sich selbst zu kontrollieren, ob dein Akku leer geht…..

Das heißt also nicht, dass in jedem Fall die Liebe oder die Hilfe sofort erwidert wird; Gott oder das Höchste Selbst gleicht alles zur rechten Zeit und an anderer Stelle wieder aus.

Doch sei nochmals betont, alles hat sein Maß – seine Grenzen!

So erkenne und spüre ich dich hinein, wann diese Grenze erreicht ist – ob dein Akku leer gezogen wird ohne wieder aufgefüllt zu werden. Ob du dich von deinem Gegenüber ausgenutzt füllst oder bereit ist, gemeinsam mit dir an einem Strang zu ziehen; mit zu fühlen, mit zu denken und gleichermaßen dir zu helfen, so wie du ihm hilfst…….

Ist ein Geben und Nehmen im Gleichklang, so wirst du dich bei ihm wohlfühlen; bist dankbar, dass alles so ist, wie es ist und kommst in die Freude.

Ihr Lieben, es ist göttlich so gewollt, dass wir alles, was in Unliebe ist, loslassen. Dass wir in die Erkenntnis kommen – unser Bewußtsein erweitern – und dass Treue ein wichtiger Aspekt für eine lichtvolle Gemeinschaftlichkeit ist:

Über die Treue will ich euch gerne ein anderes Mal schreiben.

Seid von mir herzlichst in Liebe umarmt.

In Liebe, Dankbarkeit und Vertrauen zu ALLEM DAS IST

angelblandine

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