Aufstieg ins neue Zeitalter – Teil 12: Gott ist nicht gleich Gott!

händelicht

Heute liegt es mir sehr am Herzen euch noch einmal den Begriff Gott näher zu durchleuchten.

Auch wenn sich einiges von einem vorherigen Thema wiederholt, so ist es mir doch wichtig, dieses nochmals in euer Gedächtnis zu rufen.

Viele Menschen in allen Welten haben sich mit dem Christentum beschäftigt und erkennen Jesus Christus als den Gottessohn an. Sie sprechen von einem Gott, dessen männliche Vertreter der Kirche ihr eigen nennt. Sie behaupten, dass sie das Sprachrohr Gottes sind.

Wir haben es im Religionsunterricht gelernt oder haben es in der Bibel gelesen, die bekanntlich ja schon sehr lange existiert. Doch wer hat die Bibel geschrieben? Es sind Überlieferungen von Menschen, die seinerzeit gelebt haben und aus ihrem eigenen damaligen Blickwinkel heraus, alles aufgeschrieben haben – vieles wurde aber auch verfälscht, um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Bibelforscher haben schon vieles widerlegt. Ich denke da ganz besonders an die Kirche, die schon in früheren Zeiten sehr dominant und herrschend durch die männlichen Vertreter handelte.

Wie kann es sein, dass das die katholische Kirche – die angeführt von einem Papst, der in vielen Ländern hoch verehrt wird – in Gottes Namen Kriege geführt hat? Wie kann es sein, dass sich der Papst in politische Belange derart machtvoll einmischte, dass er an der Spitze mit wirkte? Ich möchte nun nicht alle ihre Schandtaten hier aufführen, die bis in die heutige Zeit hineinreichten, sondern euch aufzeigen, welchen Hintergrund das ganze Gebilde in Wirklichkeit hatte und noch hat.

Die Männerdomäne, die schon vor Christi ihre Macht ausspielten – ganz besonders gegenüber den Frauen – wußten es nicht besser, denn sie waren Marionetten der dunklen Mächte. Diese gottabgewandten Seelen agierten in Unliebe und nur zu ihrem eigenen Vorteil.

So entstanden viele Schriften, die aus diesem Blickwinkel heraus geschrieben wurden. Ihr Bewußtsein war beeinflußt und noch nicht wieder vollständig dem Lichte zugewandt.

So wurde aus diesem Blickwinkel heraus, die Bibel geschrieben.

Durch die Kirche wird Gott als ein personifiziertes Wesen dargestellt, dessen Sohn am Kreuze geopfert wurde, um dem Menschen das Leid abzunehmen……

Er wird als den Strafenden und Herrschenden dargestellt, dessen „Schäfchen“ – wir Menschen – Sünder sind, die Buße tun müssen, um in den Himmel zu kommen………

Im Himmel würde dann das Strafgericht entscheiden, ob derjenige in den Himmel oder in die Hölle kommen soll…..

In der Bibel wird geschrieben, dass Gott von uns Opfer abverlangt, die wir ihm zu Ehren töten sollten……. und das wurde ja auch in früheren Jahren zelebriert und sogar noch heute finden wir Gruppen, die sogar Menschenkinder Gott als Opfer darbieten……

Ihr Lieben, was meint ihr dazu…… ist das ein Gott, den wir uns vorstellen? Ist das ein Gott der Liebe?

Erkennt ihr, dass das ein Gott ist, der vom menschlichen Verstand der Männer erschaffen wurde?

Würde ein liebender Vater seinen Sohn opfern? Würde ein liebender Gott seine eigenen göttlichen Anteile (Seelen) dahingehend prüfen wollen, dass diese ein Lebewesen töten sollen?

Oder ist es nicht eher so, dass er uns alle – seine eigenen göttlichen Anteile – bedingungslos liebt und uns niemals strafen würde.

Ist es nicht so, dass Gott, die Quelle allen Seins, der Schöpfer von allem das ist, der, der reine bedingungslose Liebe in Energieform darstellt, uns den freien Willen läßt, um uns selbst zu erfahren? Niemals würde er wollen, dass wir leiden……! Das ist unsere eigene Schöpfung, die wir teils durch die Dunkelmächte und teils durch unser eigenes Tun, manifestiert haben.

Was hat Jesus Christus (auch Yeshua genannt) uns mitteilen wollen……er hat zusammen mit Maria Magdalena und seinen Jüngern gepredigt, dass wir selbst Göttlichkeiten sind……wir selbst sind es, die die Liebe in uns tragen……wir selbst sind die göttlichen Anteile von seinem „Vater“ ….. wir sind alle – ohne Ausnahme – wertvolle hohe Wesenheiten…..

Wo steht das in der Bibel geschrieben?

Es war nicht in ihrem Sinne, Jesus und Maria Magdalena als ein verheiratetes Paar oder Maria Magdalena als eine hohe intelligente liebende Persönlichkeit darzustellen …..das würde ja auch ihre Macht gegenüber den Frauen schmälern! Allerdings kamen sie nicht umhin, zuzugeben, dass Jesus sie geküßt hat und er ihr als erstes nach der Auferstehung begegnete. Die Eingeweihten des Ordens wußten ganz genau, dass die Frau gegenüber dem Mann eine noch höhere Rolle in der Götterwelt inne hat, als diese zugeben wollten.

Jesus wußte das auch und hat dieses auch ganz besonders den Frauen nahelegen wollen. Er wollte aufzeigen, dass wir Menschen uns aus der „Zwangsjacke“, die den Menschen schon damals aufgelegt wurde, selbst befreien könnten, wenn wir die Liebe in uns selbst wieder entdecken, wahrnehmen und leben würden.

Und das – ihr Lieben – hat heute ebenso Gültigkeit, wie damals…….

Doch leider wurden seine Reden derart verfälscht, dass wir letztendlich etwas ganz anderes erzählt bekommen haben. Wir werden klein und machtlos gehalten, indem die Kirche uns als Sünder darstellt. Auch heute noch…….. Mit allen möglichen Tricks wird uns dargelegt, dass wir nichts wert sind…… gerade hier in Deutschland spüren wir das ganz besonders durch die dunklen Machenschaften der finsteren Kabalen. Sie behandeln uns wie Personal – wie Sklaven…….!

Gott ist also nicht gleich Gott!

Gott ist für mich – ich fühle es so aus meinem tiefsten Herzimpuls heraus – die höchste energetische Quelle, die die bedingungslose Liebe ist und in Allem zu finden ist. Sie ist formlos und kann sich uns in irgend einer beliebiger Form zeigen, wie es für jeden Einzelnen aus seinem eigenen Verständnis heraus angesagt ist.

Gott, wie ich ihn in mir erkenne, ist reine Liebe aus der wir schöpfen dürfen. Er liebt uns alle und läßt uns unseren eigenen Willen. Er greift durch seine „Helfer“ nur dann ganz für uns unbemerkt ein, wenn er spürt, dass der Mensch zu sehr gegen den Willen seiner Seele handelt. „Er“ lenkt uns auf seine Weise, die viele von uns noch nicht verstehen gelernt haben.

Für mich stellt es sich so dar, dass Gott – die höchste Quelle eigentlich nur liebt…….sie tut nichts.

Es sind seine göttlichen Helfer, die agieren und je nach dessen Bewußtseinsstufe entsprechend den Wesen in der niederen Dichte helfend zur Seite stehen. Diese sind mit der höchsten Quelle innigst verbunden und handeln somit in der Einheit mit ihm.

Doch Vorsicht: Je niedriger die Schwingungsfrequenz der helfenden Seele ist, um so mehr fließt dessen eigenes Empfinden in sein Denken und Handeln mit hinein.

Aus meinem Bewußtsein heraus definiert, hat sich die höchste Quelle vor Äonen von Jahren geteilt, um sich selbst zu erfahren. Dieser Anteil seiner Selbst teilte sich wieder und so entstanden viele Teile seiner Selbst, die mit ihm in der Einheit agierten. So entstanden immer mehr göttliche Anteile, die sich selbst erfahren wollten……

In der göttlichen hierarchischen Ordnung leben diese göttlichen Anteile in ganz verschiedenen Welten und Sphären, je nach dem wie weit entfernt sie aus der Quelle heraus erschaffen worden sind.

Wir Menschen haben diesen Welten zum besseren Verständnis Namen gegeben.

So gliedert sich dieser Hierarchie wie eine Pyramide aussehend in folgende Bereiche auf:

Materie, Pflanzen, Tiere, Menschen, Geister, Engel, Götter. Wobei einige Bereiche wieder in mehrere weitere Sphären aufgeteilt sind. Jeder Bereich hat seine spezifische Dichte.

Hier auf unserem Planeten ist die größte Spanne der verschiedenen Dichten zu finden, die wir Menschen wahrnehmen können. Erst ab der Geisterwelt, haben wir nicht mehr die Fähigkeit diese mit unserem Auge zu erkennen. Erst wenn wir uns in der Schwingungsfrequenz erhöht haben, eröffnen sich uns weitere Fähigkeiten in andere Welten (Bereiche) hineinzuschauen.

Umso höher die Seele in der göttlichen Hierarchie aufsteigt, desto feinstofflicher wird sie….. bis sie völlig durchsichtig ohne Form in den mentalen Bereich eingekehrt ist.

Und deshalb kann ich Gott nicht personifizieren, denn er ist der Höchste allen Seins. Er ist formlos. Er hat seine „Lichter“ ausgesandt und ihnen ganz spezifische Aufgaben erteilt. So ist es verständlich, wenn gesagt wird, dass eine der Götter unserem Universum überstellt ist, ein anderer wiederum dem Sonnensystem – als höchsten Sonnengott bekannt – usw. ; denn es gibt ja eine Götterwelt, in der sich einige Götter „tumeln“.

So finde ich es wichtig, dass wir den Namen Gott einmal mehr „unter die Lupe“ nehmen; denn Gott und Gott ist nicht gleich, wenn der Name von uns erwähnt wird……

Wie schon öfters erwähnt, leben wir in einer besonderen Zeitspanne, in der wir die Möglichkeit von den Lichtwesen erhalten, uns wieder in der Schwingungsfrequenz zu erhöhen, um in der göttlichen Hierarchie weiter zu schreiten.

Greift diese Möglichkeit auf, ihr Lieben und erweitert euer Bewußtsein dahingehend, dass ihr euch mit der Liebe füllt, die uns tagtäglich immer kraftvoller erreicht.

Spürt ich euch hinein, was für wertvolle und göttliche Wesenheiten ihr tatsächlich seid. Spürt die göttliche Präsenz in euch und lebt diese so gut wie ihr es schon könnt.

Die Zeit ist reif, um sich dahingehend zu entscheiden.

Heute habe ich euch wieder aus meinem Herzen geschrieben und bedanke mich für eure Bereitschaft diese Zeilen zu lesen und eventuell zu verinnerlichen.

In Liebe, Dankbarkeit und Verbundenheit zu ALLEM DAS IST.

angelblandine

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