Parallele Welten und unsere Seelenanteile(-aspekte)

lz9m5fk06deGibt es Parallel-Welten und was bedeutet das?

Ja, ihr lieben Alle, es gibt Parallel-Welten, die wir hier in unserer Dichte auf der Erde aber nicht wahrnehmen oder sehen können.

Einige Seelenaspekt (-anteile) von uns leben in diesen Welten………

Wenn ich mich mit anderen Menschen darüber unterhalte, sehe ich erstaunte oder fragwürdige Gesichter – andere schütteln nur den Kopf…… sie können es gar nicht verstehen! So was soll es geben? Wie soll das denn gehen……

Aus meinem Zwiegespräch mit meinen höheren Selbst bekam ich Antworten auf meine Fragen:

Wie kann es sein, dass ein Anteil oder Aspekt meiner Seele in einer anderen Dichte parallel zu mir existiert und wie viele dieser Aspekte gibt es?

Die Antwort lautete:

Bis zu 5 Seelenanteile kann eine Mutterseele, die in sehr hoch angesiedelten Sphären lebt, aussenden –

Ein Beispiel:

Ein Seelenanteil von dir ist eine Göttin, die ein Aspekt von sich selbst erschaffen hat und in eine niedere Dichte ausgesandt hat, um sich selbst zu erfahren – dieser Seelenanteil lebt parallel zur Göttinnenmutterseele. Nun kann dieser Seelenanteil wiederum ein Aspekt von sich selbst erschaffen und in eine andere Dichte aussenden und das kann bis zu 5 Seelenanteile geschehen.

Z.B.:

Du lebst als ein Seelenaspekt hier auf der Erde in der 3. oder höchstens 4. Dimension (Dichte); Gleichzeitig lebt parallel zu dir ein anderer Seelenanteil in höheren Dichten z.B. in der Engelssphäre oder als Göttin oder als galaktisches Wesen einer anderen Zivilisation; aber auch in niederen Dichten kann ein weiterer Seelenanteil leben…….

Es wird dann von einer multidimensionalen Seele gesprochen, mit der jede Seele verbunden ist – jeder von uns hat eine multidimensionale Seele.

Heute ist die Zeit gekommen, dass sich diese Seelenanteile wieder vereinen dürfen oder können.

Es gibt schon aufsteigende Menschen, die den einen oder anderen Seelenaspekt kurzfristig durchleben, um zu erkennen, wo sie noch gleichzeitig als Seelenanteil existieren.

Das ist eine ganz spannende Geschichte; denn durch dieses kurzfristige Durchleben „verkörpern“ sie in diesen Momenten tatsächlich den anderen Seelenaspekt – fühlen wie diesen…….denken wie diesen und erleben sich dadurch ganz anders und nicht nur die lichtvollen hohen Schwingungen, sondern auch die niederen…… denn auch dort kann sich ein Seelenanteil aufhalten.

Nicht zu verwechseln mit den Bewußtsein, welches alle verkörperten Inkarnationen mit ihren spezifischen Darstellungen in sich gespeichert hat, was uns in dieser Inkarnation nicht unbedingt bewußt ist – obwohl auch manche Menschen schon einen Einblick bekommen dürften, wer sie in einem anderen Leben einmal waren…..

Um nun wieder EINS zu werden mit all deinen Seelenaspekten, erfordert es diese zu durchleben und zu erkennen. Hilfe bekommen wir durch unser HÖHERES SELBST, bzw. durch unsere geistigen Helfer, wenn du dich dafür öffnest.

Ihr erkennt nun, dass unser Seelenkomplex multidimensional ist und wir alles in uns verankert haben, was sich für jeden Einzelnen ganz individuell darstellen kann – je nach Bewußtseinsstufe – Seelenreife auch erlebbar wird.

Sicherlich hat der Eine oder andere schon von „Sananda“ gehört, der ein Seelenaspekt von sich erschaffen hat, namens Jesus (Yoshua). Hat Yoshua sein Bewußstsein dahingehend erhöht, kann er sich mit Hilfe von „Sananda“ wieder mit der Seele Sananda vereinen – es würde dann kein Yoshua als Individuum mehr geben, sonder nur noch als Seelenaspekt in Sananda existieren.

Ebenso wird das von „Sanada“ erzählt, die ein Seelenanteil von sich namens Maria Magdalena mit Hilfe von „Sananda“ erschaffen hat.

Natürlich gibt es auch Seelenanteile, die als Tochter oder Sohn geboren worden sind – aber das sind wieder andere Anteile, die durch unsere Verkörperung entstanden sind.

In den höheren Ebenen werden Kinder (Seelen) auch durch Klänge herbei gesungen; aber das ist ein anderes Thema…..

Für den Einen oder anderen von euch ist das Gesagte vielleicht schlecht nachvollziehbar; denn auch ich habe lange gebraucht, um es zu verstehen……

……horchen wir in uns selbst hinein und nehmen Verbindung zu unserem HÖHEREM SELBST auf, können wir sehr viel mehr erfahren, was außerhalb unserer Wahrnehmung noch existiert.

Der Mensch ist ein Meisterwerk und beinhaltet den gesamten Kosmos als Nanokosmos – auch das ist am Anfang schwer zu begreifen; aber nach und nach wird jeder von uns beständig in seinen Schwingungen erhöht werden, so dass sein Bewußtsein sich erweitert und die Gesamtheit des Seins verstehen lernt und begreift, dass wir alle EINS sind – im Kosmos vereint und verbunden…….

Wir leben in einer spannenden Zeit!

Das Ende des Zeitalters ist wie eine Geburt ins neue Leben

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Eine Geburt ist mit starken Schmerzen verbunden und so erleben einige Menschen, die sich für ein neues Leben in Liebe entschieden haben, nicht nur Freude und Glückseligkeit, sondern auch Schmerzen…….

Warum Schmerzen?

Um ein neues Leben zu beginnen, ist es notwendig alles Alte – was nicht in die Liebe hineinpasst – loszulassen und das ihr Lieben ist nicht immer einfach…… es erfordert, sich noch einmal mit dem Alten zu befassen – hinzusehen – eventuell noch einmal zu durchleben, um dann los lassen zu können; und das kann mit großen Schmerzen daher gehen! Psychische aber auch körperliche Schmerzen.

Aber auch karmische Verwicklungen gilt es aufzulösen – mit früheren Partnern, Kindern, Verwandten oder aus anderen Leben – und auch das kann mit Schmerzen daher gehen; denn alles was mit Gefühlen, Verletzungen und Mißachtungen zu tun hat, schmerzt……..

Dazu gehört auch Traumatas und Erlebnisse, die wir in unserem Bewußtsein nicht vergessen haben – auch diese gilt es zu transformieren.

Jetzt leben wir in einer Zeitspanne, in der wir diese Chance wahrnehmen können – eine wunderbare Gelegenheit – eine Neugeburt.

Habt keine Angst vor diesen Schmerzen – sondern geht dadurch und versteht, warum ihr sie habt.

Wenn ihr sie annimmt und euch nicht dagegen wehrt, werden sie schneller vergehen – ich spreche da aus Erfahrung – sie sind notwendig, um den inneren Prozeß des Wandels zu vollziehen, um in die höheren Reiche der Liebe aufsteigen zu können.

Denn wenn ihr Karma, alte Denk- und Verhaltensweisen, Unliebe, Chaos, usw. nicht loslässt, kann sich die Geburt nicht vollziehen…kann der Wandel nicht stattfinden.

——- ein Glas, dass noch gefüllt ist mit unreinem Wasser, kann nicht mit reinem Wasser aufgefüllt werden —–

es muß erst entleert werden…….

so ist es auch bei uns.

Ich habe immer gedacht, dass, wenn ich mir bewußt noch einmal das Erlebte anschaue, in dem es mir im Traum erscheint, oder von anderen Menschen gespiegelt wird, hätte ich es für immer aufgelöst — das kann sein, muß aber nicht sein; denn je tiefer dieses Erfahrene im Bewußtsein verankert ist, umso öfters wird es an die Oberfläche katapultiert werden und das kann auch mal ein wenig länger dauern…….(Monate, Jahre…..)

Erlebst Du auch körperliche Schmerzen, die dann irgendwann wieder von alleine verschwinden?

Dann weißt Du wovon ich spreche…..

denn auch das kann in dieser Zeit geschehen – der Körper wird gereinigt, geheilt und ins feinstofflichere Umgewandelt: Ein Prozeß, der nicht immer ohne Schmerzen daher geht.

Lichtarbeiter, Lichtkanäle und lichtvolle Seelen, die extra auf die Erde gekommen sind, um zu helfen, die sind weit geöffnet für die hohen Schwingungen, die uns immer stärker begleiten und uns verändern. Sie spüren den Wandel besonders stark und erleben schmerzhafte Zustände, die nicht immer leicht zu ertragen sind und doch……….. ist es ein notwendiger wichtiger Prozeß, deren Seele sich dessen bewußt ist und zu durchleben hat.

Ganz besonders hohe und starke Seelen habe sich entschieden, dass Dunkle durch sich durch zu lassen und zu transformieren. So helfen sie kollektiv mit, dass die Finsternis verschwindet und sich das Licht überall auf der Welt verankern kann. Ein kein leichter Prozeß; denn auch dieser kann sich mit Schmerzen äußern – ganz besonders psychisch zu spüren……. in dem Moment fühlt es sich an, als ob die Hölle durchlebt wird…. herausgerissen aus den höheren Schwingungen – hinein in die Tiefe der Finsternis……dann denkst du und fühlst du auch so…….. Verzweiflung, Tränen, Wut und Unliebe, ja sogar Unglaube kommen durch dich durch und das kann schon mal 3 Tage andauern….

aber es geht vorbei….. plötzlich oder bewußt von dir gesteuert.

Diese Seelen werden von Lichtwesen begleitet, beschützt und betreut. Immer wieder spürst du, wie du lichtvolle Schwingungen erhälst, damit du dich wieder auf die Ebene der höheren Schwingungen anheben kannst.

Bitte – ihr lieben Seelen, die sich für diesen harten, aber doch sehr kollektiv hilfreichen Prozeß entschieden haben – haltet durch!

Ich weiß, dass es nicht immer einfach ist, dieses zu durch leben, doch ihr könnt auch um Hilfe bitten oder auch um Pausen; denn „Gott“ wird uns nur so viel aufbürden, wie wir ertragen können.

Manchmal kann es vorkommen, dass wir uns von geliebten Menschen verabschieden müssen, da sie nicht mehr auf dem selben Weg wandeln…. der Spreu vom Weizen wird getrennt – auch das kann im Herzen weh tun – doch wer sein Bewußtsein dahingehend erweitert hat, wird loslassen können und der Schmerz vergeht recht schnell……

Andere Seelen haben sich bereit erklärt, kollektiv Schmerz zu transformieren – d.h. für andere Schmerz anzunehmen und ins Licht zu schicken.

Eine Neugeburt des Lebens – ein neuer Anfang in ein Zeitalter der Liebe – zwar manches mal recht schmerzhaft…… aber es lohnt sich; denn wenn wir es durchlebt haben, wird es eine wunderbare lichtvolle Zeit geben, die uns nur noch Freude und Glückseligkeit erleben läßt.

————————————– eine Zeit der Liebe —————————————–

Beziehungen und das Zuhören

gluckliches-paar

Kennt ihr das? Du möchtest deinem Partner etwas ganz wichtiges erzählen – für dich ist es ganz wichtig – und bemerkst, dass dieser gar nicht richtig zuhört und mit den Gedanken schon bei einem anderen Thema ist? Ja, er bricht sogar deine Worte ab, indem er sich von dir abwendet und plötzlich viel wichtigere Dinge zu tun hat?

Dieses erlebe ich häufiger bei Männer als bei Frauen – Frauen reden ausschweifender und kommen nicht so auf den Punkt, wie es den Männer lieber wäre. Aus ihrem Herzen heraus möchten sie etwas mitteilen und der Partner sieht es als Geschwafel an……sie nehmen die Frau nicht ernst…..

und so entsteht eine Mißachtung, Respektlosigkeit und mangelnde Toleranz gegenüber dem Partner.

Dieses kränkt dem Partner und die Beziehung findet keine Gemeinsamkeit und fängt an zu bröckeln.

Hier wieder ein Zitat aus einem Buch:

Viele Männer sind so mit sich beschäftigt, daß sie etwas Entscheidendes z.T. Vollkommen vernachlässigen: Das Zuhören. Wer nicht zuhört, verpaßt das Leben. Zuhören ist die Kraft des Weisen. Zuhören ist das Licht des Liebenden. Zuhören ist der Glanz des Beseelten.

Viele Männer sind aber so mit sich und ihrem Tätigsein beschäftigt, daß sie sich aufs Zuhören gar nicht einlassen. Das ist nicht nur schade, das ist manchmal regelrecht tragisch für sie. Denn Frauen haben die Eigenschaft, klar und teilweise sehr ausführlich zu sagen, was sie denken und – was sie tun werden……

Ihr lieben Männer, bitte fühlt euch nun nicht angegriffen, sondern überlegt einmal wie ihr es handhabt; kann es sein, dass sich der Eine oder andere doch ein wenig mit dem Gesagten identifizieren kann?

Die Männer sprechen oft das aus, was sie sich erhoffen, träumen oder wünschen, von ihren Leidenschaften, so als seien sie Realität. Sie halten sich für rational und auch für sehr rationell, für immer logisch und verstandesbetont. In vielen sind sie trotz oder gerade wegen ihrer Ratio sehr irrational. Sie übersehen nämlich in den meisten Fällen, daß das Denken eng verbunden mit den Wünschen und mit dem Ego ist. Das Denken ist deshalb leicht verführbar.

.….Irrationale Menschen, die ihr Denken und Handeln zu rechtfertigen versuchen, sind in den meisten Fällen anstrengende Gesprächspartner. Sie sollten lieber Zuhören…..

…..Damit wären wir wieder beim Thema: Männer müssen das Zuhören lernen. Ein Mann kann noch so ein guter Krieger sein, kann er nicht zuhören, ist er nicht wirklich stark. Nur wer zuhört und das gehörte nicht nur in seinem Denken, sondern auch in seinem Herzen bewegt und seine Gedanken dazu ausspricht, wird auf Dauer erfolgreich sein. Wer nicht zuhört, verschließt sich gleichsam gegen seine Außenwelt. Wie will er wissen, wo sein Gegenüber, seine Mitarbeiter, sein Chef, seine Angestellten geistig und vor allem emotional sind, wenn er nicht zuhört? Früher oder später wird er mit Situationen konfrontiert sein, die ihn völlig überraschen werden, weil er nicht zugehört hat.

Wer gut zuhört, kann in seinem Herzen verinnerlichen, was in dem anderen gerade vorgeht…..

Durchs Zuhören können Probleme in der Beziehung verarbeitet werden und ausgemerzt werden.

Zuhören bedeutet, in dem Moment bei dem Partner sein und nicht bei sich selbst ….. sein Ego mal außer Acht lassen und ganz bei dem Gegenüber sein. So kann er ihn verstehen….so kann er fühlend bei ihm sein und darüber sinnieren, was ihn zu diesen Worten geführt hat.

Verständnis für den anderen gewinnen, was ihn gerade bewegt und was er für wichtig erachtet, dir gerade in diesem Moment mitzuteilen.

Zuhören ist deshalb nicht nur wichtig, sondern notwendig. Zuhören kann über dein Schicksal – über dein Leben entscheiden.

…. Höre deshalb deiner Frau gut und aktiv zu. Bitte sie, sie möge dich darauf hinweisen, wenn sie spürt, daß du nicht ganz bei der Sache bist. Empfinde sie ja nicht als lästig, sondern sei ihr dankbar, denn sie lehrt dich etwas Entscheidendes.

Begrüßenswert – ja ratsam – wäre es, wenn sich Paare einmal in der Woche zusammensetzen und über sich reden; wie es ihnen gerade geht, was sie fühlen, was sie vermissen, was sie wollen, usw. – aus dem Herzen heraus und ehrlich zu sich selbst.

Männer können sehr gut über ihre Arbeit, über ihre Wehwechen, Autos, Hobbies und ihre Träume reden, aber über Gefühle zu sprechen fällt den meisten schwer.

Männer lieben es aktiv zu sein. Sie wollen handeln, etwas gestalten, etwas unternehmen. Geht es aber um ihre Beziehung, geht es um Gefühle, verlieren sie häufig all ihre Aktivität und werden vollkommen passiv. Zuhören , wie ich es meine, ist aber überhautpt nicht passiv, sondern besonders aktiv. Zuhören bedeutet, den anderen genau verstehen zu wollen bzw. genau herauszuhören, was er meint.

Aktiv deshalb, weil zum Zuhören gehört, an der richtigen Stelle das richtige zu sagen und aufzumuntern; denn der Partner bekommt durch dein Verhalten das Gefühl, daß du dich für das Gesagte interessiert und daß du ihn verstehst und nachempfindest.

Für die Männer ist es nicht leicht, über seine Gefühle, Emotionen, Gedanken und Empfindungen zu reden und dadurch verhungern viele Frauen emotional. Das häufige Schweigen des Mannes kommt einer stetigen Unterhöhlung der Beziehung gleich, die nur solange bestehen bleibt, bis alles zusammenbricht.

Wie wichtig ist also das Zuhören; denn wie sollte der Mann die Welt einer Frau verstehen, wenn er ihr nie zuhörte und nie auf sie einging?

Und das ist in einer guten Beziehung das A und O; wenn sie lange halten soll.

Die Männer haben große Angst vor Gefühlen…… und zu guter Letzt schaffen sie sich durch Ihre Angst angezogen, genau das, was sie eigentlich nicht wollen – der Partner verläßt ihn und er sitzt durch sein Nicht- Zuhören alleine da und ist voller nicht ausgesprochener Gefühle.

Ihr lieben Alle: Ich wünsche Euch allen, daß ihr wieder zuhören -aufeinander eingehen – mit ehrlichen und offenen Herzen einander begegnen könnt.

Durch Zuhören verschafft ihr den notwenigen Respekt zu eurem Partner – er fühlt sich verstanden, akzeptiert und geachtet.

Ich danke allen Lesern für das Teilen und lesen meiner Worte, Gedanken und Zitaten – für das „Zuhören“ durchs lesen.

angelblandine

P.S. : Quelle der kursiv und in Magentafarbe geschriebenen Zitate ist das  Buch: Sai Baba spricht über Beziehungen ( Sai Baba ist ein sehr hoch spiritueller Mensch, der von seinen Anhängern als Avatar bezeichnet wurde).

Treue Teil 3 und Seelenpartner

gluckliches-paar

Noch einmal möchte ich auf die Treue eingehen, da diese ein wichtiger Schritt ist, um den inneren und äußeren Frieden in die Welt zu manifestieren.

In den vorherigen Kapiteln habe ich schon vieles darüber geschrieben; doch heute spreche ich die Treue zu sich selbst an:

Was bedeutet Treue zu sich selbst? Was verstehe ich darunter…..

Auch hier zitiere ich einen Abschnitt aus dem Buch „Sai Baba spricht über Beziehungen“:

Zu lernen, was du lernen mußt, ist ein Ziel der Treue dir selbst gegenüber. Die Welt ist so eingerichtet, daß du immer die Lektionen aufbekommst, die am geeignetsten dafür sind, daß du dich immer mehr kennenlernst. Diese Lektionen anzunehmen und deine persönlichen schlüsse daraus zu ziehen ist ein Akt der Treue dir selbst gegenüber. Diese Treue, die du mehr und mehr dir selbst gegenüber entwickelst, ist nicht nur entscheidend für deine Entwicklung, sondern auch dafür, daß du anderen treu sein kannst.

Viele sind ihrem Partner nicht treu, weil sie sich selbst nicht treu sein können. Dieser Mangel an Treue sich selbst gegenüber drückt sich in mangelndem Selbstwert aus.

…..Untreu zu sein ist aber der falscheste Weg, um Selbstwert zu bekommen. Am Ende solcher Abenteuer liegen ein Scherbenhaufen, viele Tränen und nicht selten ein noch größerer Mangel an Selbstwert.

Als ich diese Zeilen vor Jahren gelesen hatte, wurde mir erst so richtig bewußt, was eigentlich Treue zu bedeuten hatte!

Ich will es mal in meine Worte fassen:

Sich selbst Treu zu sein, ist ein Akt den eigenen Wert zu sich selbst zu erkennen – zu spüren, wer ich wirklich bin, was ich leben möchte und wie ich es leben möchte – und nicht, wie es leider so oft vorkommt, sich total dem Partner hinzugeben/aufzugeben – nur um geliebt zu werden oder ihm zu gefallen. Um eine harmonische Partnerschaft zu erreichen und um „seinen Wert nicht unter den Scheffel zu stellen“, wäre es wichtig, mit dem Partner über seine Vorstellungen und Wünsche zu sprechen – mit ihm gemeinsam abzuklären, wie ein gemeinsames Leben aussehen könnte.

Offenheit und Ehrlichkeit ist ein Garant für eine gute Beziehung. Wie oft ist es schon vorgekommen, dass der eine Kinderwunsch hat und der anderen will aber gar keine Kinder…..nur ein Beispiel……..und wie oft sind dadurch Beziehungen auseinander gegangen.

In der Zeit des Verliebtseins schauen die meisten Menschen durch eine „rosarote Brille“ und fühlen die wunderschönen Schwingen, die das Verliebtsein mit sich bringt und vergessen dabei ihre eigenen Wünsche – ihren Selbstwert. – Sie geben sich selbst auf –

Wie ich schon in den vorherigen Kapiteln beschrieben hatte, ist die Liebe zu sich selbst ein wichtiger Teil, um eine dauerhafte Beziehung zu leben. Die Liebe zu sich selbst zu leben heißt nicht, egoistisch zu sein – Egoismus schadet den Partner und sich selbst. Nein, die Liebe zu sich selbst heißt den Selbstwert, das göttliche Sein in sich selbst zu erkennen und anzunehmen. Sich in allen Punkten selbst anzunehmen und zu lieben……

Ein großer Schritt zur einer wunderbaren Beziehungsebene…….

Ich zitiere nun weiter aus dem o.g. Buch:

Diese mangelnde Treue sich selbst gegenüber ist heute ein großes und dazu auch noch ein weit verbreitetes Problem. Wir sehen dies deutlich bei den Schauspielern, aber auch in der Politik. Wie viele Minister und Ministerpräsidenten haben Affären, Geliebte, trennen sich von ihren Ehefrauen, um mit einer anderen zu leben, usw. Interessant ist hierbei, dass sie ähnlich treulos mit den Interessen ihrer Wähler, d.h. den Bürgern umgehen, die sie vertreten……..

…..Treue ist unteilbar…… Männer haben größere Probleme mit der Treue als Frauen – Ich weiß sehr wohl, wieviele Frauen heute untreu sind. Trotzdem ist es mehr ein männliches als ein weibliches Problem, das nur deshalb heute auch bei Frauen so sehr verbreitet ist, weil der Zeitgeist männlich ist.

….um seiner Frau untreu sein zu können, muß er Teile der Treue zu sich selbst entweder vernachlässigen oder nicht entwickeln. Hinzu kommt, daß Untreue (fast) immer mit Lügen einhergeht…… wer andere anlügt, lügt sich selber an, denn sein wahres Selbst sucht Wahrheit und Klarheit, weil sie seine Bestimmung sind………

…… Wer sich aber selbst nicht treu ist, kann nicht glücklich werden – weder mit sich noch mit anderen……

Es ist beobachtet und belegt worden, dass die Männer größere Probleme mit der Treue haben, als Frauen, weil sie so sehr sexuell ausgerichtet sind.

.… der Mann jagt in der tiefsten Tiefe seines Bauches ständig irgendwelchen sexuellen Erlebnissen, am liebsten mit zig verschiedenen Frauen, nach und hat er sie, dann ist er auch nicht zufrieden. Deshalb ist für den Mann eine spirituelle Ausrichtung nicht nur wichtig, sondern entscheidend……

Natürlich gilt dieses Zitat auch für die Frauen, die untreu sind; doch eine Frau ist in ihrem Gefühl zum Partner im allgemeinen eher bereit, aus dem Herzen zu lieben, als ausschließlich die Lust zur sexuellen Vereinigung.

Treue ist also wichtig, weil sie die Ehe und die Freundschaft zwischen Gleichgeschlechtlichen erhält.

Treue ist aber auch noch aus einem anderen Grund wichtig. Durch Untreue zerbrechen Beziehungen zwischen Menschen, die im Grunde füreinander bestimmt sind. Diese orientieren sich dann neu und beginnen mit einem anderen Partner eine Beziehung und dann greift die karmische Verwicklung, wie ich es schon in anderen Kapiteln beschrieben habe.

Um seinen Seelenpartner zu finden, ist es unabdingbar, dass das, was Gott zusammengefügt hat, nicht durch Untreue eines Partners wieder getrennt wird; denn dann gibt es ein heilloses Durcheinander und die Seelen haben es sehr schwer, ihren Seelenpartner zu erkennen, bzw. haben erst das Karma zwischen den gelebten Beziehungen in den nächsten Leben aufzuarbeiten.

…… Er hätte nie eine erfüllende Beziehung, sondern nur Kampf und Auseinandersetzungen………

………die Treue zwischen zwei Partnern ist nur ein Teil der Treue, um die es in der Gestaltung einer Gesellschaft geht. In der Treue zwischen Mann und Frau wird aber deutlich, wie sehr die beiden Partner die Treue zu sich selbst, zu Gott und zu der Welt, in der sie leben, entwickelt haben……..

So ist es mir bewußt geworden, erst einmal zu lernen, sich selbst zu lieben – sich selbst treu zu werden – um dann fühlen zu können, ob in dieser Inkarnation eine bewußt gelebte Liebe mit meinem Seelenpartner noch möglich und von Gott gewollt ist…….

Ich möchte allen Männern und Frauen in dieser Welt ans Herz legen, mehr und mehr die Treue und die Liebe zu sich selbst zu pflegen – die Göttliche Mutter in sich zu entdecken und zu leben.

Wir leben jetzt in der Zeitspanne der Weiblichkeit. Der göttliche Mutter wird wieder mehr Respekt und Achtung entgegengebracht und anerkannt. Die Kraft der Göttinnen in uns steigt aus den Tiefen der Unliebe empor, um sich zu entfalten.

Erkennen wir wieder wer wir eigentlich wirklich sind – was für einen unsagbar wundervollen wertvollen Schatz wir in uns tragen: Die Liebe!

So wünsche ich allen Wesenheiten, dass sie ihren wahren Selbstwert erkennen, sich selber dadurch Treu sein können und die göttliche Liebe in sich entfachen können.

Ich bitte die Erzengel und die Lichtwesen um Heilung für die Seelen auf der Erde, damit wir alle wieder zurück finden in die Welt der Liebe. Danke……..

Seid von mir alle herzlichst umarmt und in Liebe ummantelt.

In Dankbarkeit, Demut und Liebe zu ALLEM DAS IST

angelblandine

Krankheit als Weg und Transformationsarbeit

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Heute möchte ich einmal die Krankheit aus einem anderen Blickwinkel betrachten:

Die Ärzte haben studiert und vieles gelernt – ja……. aber die meisten haben dabei etwas ganz wichtiges vergessen – nämlich das Zusammenspiel zwischen Körper – Seele – Geist. Sie haben gelernt, wie die Symptome behandeln können, aber viele gehen nicht an die Wurzel des Gesamtbildes.

Wie ich schon in anderen Kapiteln erwähnt habe, bestehen wir als Mensch nicht nur aus unserem grobstofflichen Körper – sondern auch aus feinstofflichen Körpern (Astral – und Mentalkörper – einige Wissenschaftler sprechen sogar von 5-7 verschiedenen Körpern!) und diese Körper agieren miteinander.

Unsere Seele spielt dabei eine wichtige Rolle!

Hier mal ein Video von einem Interview mit Herrn Dahlke, der das Buch „Krankheit als Weg“ geschrieben hat.

Ist aus dem Gesamtbild von Körper – Seele – Geist etwas nicht in Ordnung, wird diese durch unseren Körper angezeigt. Wir werden krank.

Es gibt schon wenige Ärzte die dieses Erkennen und sich die Zeit für den Patienten nehmen, fragen das psychische Befinden ab und kommen dann darauf, was im Körper in Unordnung geraten ist; so können sie den Auslöser der Krankheit erkennen und können heilend tätig werden.

Doch das ist nicht alles:

Da wir in einer ganz bestimmten Zeitspanne des Wandels – des Aufstieges in eine höhere Schwingung – leben, betrachte ich die Krankheit nochmals aus einem ganz besonderen Blickwinkel.

Um unsere Schwingung zu erhöhen – unser Bewußtsein zu erweitern – bedingt es, alles Alte, was nicht in den höheren Schwingungen der Liebe hineinpaßt, loszulassen – d.h. zu transformieren.

Also ist es notwendig – gerade bei den Lichtseelen, die sich dafür entschieden haben – alles durchzuleben, sich dieses Ungute noch mal anzuschauen, um es aufzulösen. So kann es sein, dass wir plötzlich ärgerlich, wütend, aggressiv, traurig, depressiv, Eifersucht verspüren, neidisch werden, in Armut leben, Ängste steigen auf, usw. …… und krank werden; denn auch Krankheit und Schmerz werden wir in den höheren Schwingungen der Liebe nicht mehr wiederfinden.

Also ihr lieben Lichtarbeiter sorgt euch nicht, alles ist zu eurem Wohle angedacht…..die göttliche Führung weiß schon, was gerade für euch angesagt ist. Bleibt also in eurem Vertrauen und eurem Glauben.

Durchlebt alles im Bewußtsein der Liebe….

Ich wünsche euch gute Besserung, viel Liebe und das Vertrauen und den Glauben, dass alles Gut wird.

In Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen zu unserem HÖCHSTEN ALLEN SEINS

angelblandine

Erwartungshaltung in einer Beziehung

gluckliches-paar

Möchten wir nicht alle eine glückliche und zufriedene Beziehung – ohne Streit und Sorgen?

Gibt es diese Beziehungen überhaupt noch? Und was können wir tun, um so Nahe wie nur möglich heranzukommen, um eine harmonische Beziehung zu leben?

Unsere Gesellschaft von heute, ist so „gestrickt“, dass wir Menschen ständig eine gewissen Erwartungshaltung an den Tag legen:

  • wir erwarten, dass der Partner uns jeden Tag gleichermaßen liebt, wie wir ihn lieben……
  • wir erwarten, dass die Kinder gehorsam sind……
  • wir erwarten, dass wir im Leben viel Freude haben….
  • wir erwarten, dass wir genug Geld zum Leben haben……
  • wir erwarten, dass der Partner sich so oder so benimmt, wie wir uns es vorstellen……
  • wir erwarten und erwarten…..

Doch in dem Moment, wo wir in die Erwartungshaltung gehen, können unsere Erwartungen auch enttäuscht werden und dann sind wir traurig.

Also was können wir tun, um ein glückliches Leben zu führen……..

Hier eine weise Antwort vom einem hoch spirituellen Menschen (Zitat):

„Lass deine Erwartungen los. Erhoffe dir das Glück niemals von deinem Partner, sondern suche es in dir und sieh in deinem Partner nur eine Hilfe, einen Wegweiser dahin.

Laß ebenfalls die Vorstellung los, dein Partner sei für dein Glück verantwortlich. Denke vielmehr, daß er dir das wahre Glück nicht geben kann, nicht geben muß, denn du hast es bereits in dir. Zweifle nicht an diesen Sätzen. All deine Probleme entstammen primär aus deinem denken dem dafür so typischen Zweifeln. Stelle vielmehr eine enge Beziehung zu deinem Selbst her. Nimm Gott als deinen Weggefährten, als die sichere Stütze, die dir immer Halt bietet. Durch diese Stütze bekommst du die Sicherheit und die Kraft, dich mehr auf dich und damit auf deinen Partner einzulassen. Dein Partner stellt dann nicht mehr die alleinige Stütze in deinem Leben dar, weswegen du nun mehr und mehr wagen, dich mehr und mehr einlassen, dich mehr und mehr hingeben kannst, weil du los läßt. Der Fehler, den heute viele machen, besteht darin, dass sie alles von ihrem Partner erwarten: Er soll ihnen Stütze, ihre Hoffnung, die Quelle ihres Glücks, der Heiler ihrer alten und neuen Wunden sein, derjenige, der sie ihre vorherigen schlechten Erfahrungen überwinden läßt usw. Das kann kein Mensch leisten. Diese Erwartungen müssen jede Beziehung überfordern, jede Ehe auf Dauer zum Scheitern bringen…..“

Die Zeilen verdeutlichen mir, wie wichtig es ist, als Erstes den Weg und die Liebe zu sich selbst zu finden, damit ich nicht Abhängig von meinem Gegenüber werde; denn das ist es, was in unserer Gesellschaft gelebt wird – die egoistische Liebe! Viele Menschen sind nicht in der Lage, die Eigenliebe im göttlichen Sinne (nicht der Egoismus – der anderen schadet!) zu pflegen und zu leben.

Daher kommt es, wenn diese Erwartungen an den Partner nicht erfüllt werden, viel zu schnell zu Trennungen – bedingt auch dadurch, dass die meisten Menschen vorher (wie schon in vorherigen Kapiteln beschrieben) andere sexuellen Beziehungen gelebt haben, vieles kennen und erwarten, dass der jetzige Partner alles ebenso handhabt, bzw. stellen Vergleiche an.

Trennungen sind an der Tagesordnung – die Scheidungsrichter können „ein Lied davon singen“!

Und er sagt noch Folgendes:

….“Laß deshalb los und frage dich, was du noch zu lernen hast. Wie steht es z.B. mit deiner spirituellen Entwicklung? Hast du verinnerlicht, daß ohne eine spirituelle Entwicklung auf Dauer keine gute Beziehung geben kann?…… ist Gott ebenso dein Weggefährte wie dein Lebenspartner? Hälst du dein Denken in Schach? Hast du ein Herz für Tiere? Wie ist deine Ernährung? Dies sind u.a. die entscheidenden Fragen, die dein Loslassen bedingen und deine Hingabe ermöglichen….“

Immer wieder wird betont, dass der innere Weg zum Göttlichen in dir und somit die Anbindung zu Gott das Fundament für eine glückliche anhaltende Beziehung ist – die Sicherheit, dass die Liebe bestand haben kann.

Bist du selbst in dir ruhend und in deiner Mitte, kannst du deinem Partner mit offenen und ehrlichem Herzen begegnen und er wird es spüren – wird sich ebenso öffnen können…….

Viele Beziehungen scheitern auch, weil sie sich in schwierigen Zeiten allein gelassen fühlen….. sie erwarten die Stütze vom Partner und erkennen nicht, dass alles, was sie erleben einen Sinn hat.

Wird ihnen diese Stütze verwehrt, brechen sie unter der schweren Last zusammen; bedenken aber nicht, dass Gott immer bei ihnen ist! Er wandelt immer neben dir – er ist deine zweite Spur im Sand!

Zitat:

„……Denke vielmehr daran, dass deine Bestimmung Freude ist. Denke an denjenigen, der über lange Wegstrecken im Sand des Lebens stets zwei Fußspuren gesehen hat, seine und die Gottes. In schwierigen Situationen hat er aber nur eine gesehen. Er stellte deshalb Gott die Frage: „Wo warst du, Herr, in jener schweren Zeit?“ Da antwortete Gott:“ Du sahst in dem schwierigen Momenten nur eine Fußspur, weil deine nicht zu sehen war, da ich dich damals trug!“

Und vergiß nicht, trägt Gott dich in der einen oder anderen Situation, dann trägt er auch deinen Partner. Fühle dich deshalb nicht allein. Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie nicht mehr können, sondern weil sie sich allein und hoffnungslos fühlen und zu früh aufgeben…….“

Für uns Menschen ist es manchmal schwer zu glauben, was dieser hoch spirituelle Mensch (als Avatar bezeichnet) uns Nahe bringen will; doch wir alle sind hier auf die Erde gekommen, um zu lernen, um unser eigentliches Ich wieder wahrzunehmen und zu leben – nämlich die göttliche Liebe!

Deshalb werdet nicht traurig, wenn ihr nun bemerkt, was ihr in eurem Leben noch alles „falsch“ gemacht habt; denn es gibt kein „richtig“ und „falsch“ – es gibt Lernplattformen……. alle Wege, die wir gehen, führen ans Ziel – zurück ins göttliche Licht in die Liebe.

Ich wünsche allen Wesen, dass sie die Liebe in sich wieder entdecken und leben können, dass sie die Hoffnung niemals aufgeben und dass sie die Anbindung zu Gott halten und stärken können.

Seit von mir alle herzlichst umarmt und geliebt.

In Dankbarkeit, Demut und Liebe zu allen Lebewesen.

angelblandine