Sterne oder Raumschiffe?

Sterne oder Raumschiffe?

Ihr Lieben,
schon vor Jahren wurden von Piloten Ufos gesichtet, aber es wurde ihnen verboten darüber zu berichten, bzw. es wurde ihnen nicht geglaubt. Die NASA hat viele dieser Sichtungen und Begegnungen von außerplanetarischen Wesen unter Verschluß gehalten.
Heute wird der Ruf nach Veröffentlichungen immer lauter: Es läuft schon schon die 3. Petition an den Präsidenten Obama, damit er diese zurückgehaltenen Akten herausrückt und auch persönlich eingesteht, dass längst schon alle unsere Machthaber von ihrer Existenz wissen, aber uns dieses wissentlich verschweigen.
Immer öfters – ja täglich – werden Leuchtkugeln am Himmel gesichtet, die sich entweder formieren oder in schnellen Bewegungen, oder auch im schnellen Tempo fliegen. Diese Sichtungen werden von der normalen Bevölkerung mit ihren Kameras aufgenommen und ins Internet gestellt.
Sogar am Tage und auch unter den Wolken wurden diese Leuchtkugeln, die von Weitem wie Sterne aussehen – beobachtet.
Wie auch in sämtlichen Channelings bestätigt wurde, zeigen sich unsere Raumbrüder hauptsächlich über den Hauptstädten, getarnt, aber nur mit einem Licht versehen, an unserem Himmel.

Können wir diesen Sichtungen glauben?
Ich sage euch ja, wir können es, denn ich erzähle euch nun, was ich erlebt und gesehen habe und fast täglich am Nachthimmel beobachte:

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Mein Hund, der Lehrer

Lissi
Ihr Lieben,

alles was unser SCHÖPFER VON ALLEM DAS IST erschaffen hat, ist beseelt. So auch unsere Tiere und unsere Pflanzen.

Die Seele ist unser göttlicher Teil in uns, die unsere „Innere Stimme darstellt“, die wiederum in Verbindung mit unserem Höheren Selbst ist. Unser „Heiliges Herz“, die Seele und unser „Höheres Selbst“ bilden eine Triade. So haben wir stets eine tiefe Verbundenheit zu GOTT und den hohen Lichtwesen.

Bei unseren Tieren ist es nicht anders: Dennoch kann ich sagen, dass sie schon immer spirituell wesentlich fortgeschrittener, als die meisten von uns Menschen, waren; denn viele Tiere pflegen eine intensive Verbindung zu den „Höheren Instanzen“. Sie haben sich diesen geöffnet, wie es unsere Kinder heute noch leben: — Der wahrhaftige offene kindliche Glaube.

Leider wurde durch falsche Interpretation seitens der Religionen, behauptet, dass außer wir Menschen, kein anderes Lebewesen eine Seele besitzt, so dass es viele Menschen gegeben hat diesen Seelen nicht den notwendigen Respekt, die Liebe und Fürsorge entgegenzubringen, wie es ihnen gebührt. Siehe die Tierquälereien oder die Unachtsamkeit gegenüber unserer Natur.

Tierbesitzer, die ihre Tiere lieben, haben sehr schnell bemerkt, dass unsere Lieblinge ebenso Schmerz und Unliebe empfinden können, dass sie Gefühle haben und sensitiv auf ihre Umgebung reagieren. Sie spüren, wann es ihrem Herrchen „schlecht“ geht und rücken tröstend an dessen Seite und sie empfangen negative Schwingungen von anderen Seelen, auf die sie abweisend reagieren.

Ja, liebe Tierfreunde, ihr wißt bescheid, wie wichtig und wertvoll unsere lieben Vierbeiner, bzw. unsere Tierwelt für uns ist: Sie können Krankheiten lindern, wenn nicht sogar heilen ( über die Psyche); sie spenden Trost und geben uns bedingungslose Liebe; eine Liebe, zu der manch ein Mensch nicht fähig ist. Sie retten Leben und warnen uns vor Gefahren.
Wieso spüren die Tiere diese Gefahren im Vorfeld? Weil sie diese Verbindung zu den „Hohen Frequenzen der Liebe“ haben!

So erzähle ich euch nun, wie mein Hund – namens Lissi – für mich als „Lehrer“ fungierte:

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Gefühlsschwankungen

Ihr Lieben,

Wenn ich zurückblicke auf die Zeiten, seitdem ich wieder von der Reha-Maßnahme zu Hause bin, so ist zwischenzeitlich viel passiert:
Zuerst konnte ich mich sehr gut mit meinem Sohn über die eigentlichen Bedürfnisse und deren Umsetzungen einigen; dennoch fiel mir auf, dass sich im Laufe der Zeit, doch wieder Nachlässigkeiten in dieser Beziehung eingeschlichen haben. Immer wieder korrigiere ich diese.

In der Reha haben mich die Sternengeschwister ebenfalls besucht und das in einer sehr erfreulichen Art und Weise: Die Leuchtkugeln – getarnt als Sterne – kamen sehr nahe heran (Sie erschienen mir recht groß und leuchtend und ich konnte sie sozusagen heran zoomen).
Zu Hause angekommen aber, erschienen sie mir wieder weiter weg am Himmel zu sein, was mich dann ab und an sehr traurig stimmte.

Überhaupt erkannte ich mich nicht mehr wieder, denn es gab Tage, da mußte ich plötzlich weinen oder ich bekam Zweifel an mir selber. Dann aber fühlte ich mich wieder unglaublich glücklich und voller Liebe, so dass ich das Gefühl hatte, ich könnte die ganze Welt umarmen.

Auch bemerkte ich, dass ich unsicher wurde – mir zitterten sogar die Knie – was ich an mir noch nie gekannt habe. Ich spürte regelrecht Unsicherheit mich mit anderen Menschen zu unterhalten: Ich fing an mich zu beobachten und mich zu bewerten, ob ich „genug“ bin.

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Rückschau

Ihr lieben Alle, was habe ich seit dem Sommer 2010 an mir selber beobachten können: 1 Jahr nach meiner schweren Krankheit trat ich eine Reha an. Ich bin immer schon eine aktive Frau gewesen und gönnte mir kaum eine Auszeit. So hatte ich mir schon am ersten Tag der Reha, viele Sportarten vorgenommen, zu denen ich sonst im Alltagsgeschehen nicht gekommen wäre.
Aber schon am 2. Tag meines Reha-Antrittes, erlitt ich auf meiner 1. Fahrradtour einen unverschuldeten Unfall (Ein Autofahrer übersah mich!). Da ich einen Schutzengel hatte, kam ich mit sehr schmerzhaften Prellungen davon. Diese Begebenheit zwang mich in die Ruhepause; denn ich konnte noch nicht mal mehr, meinen beliebten Spaziergang in die Natur unternehmen. Wie zuvor bei meiner lebensbedrohlichen Krankheit, sah ich in diesem Unfall eine Chance, zu mir selber in die Ruhe – zu mir selbst – zu finden, was ich auch ausgiebig nutze. In meiner Freizeit sang und malte ich viel und ging nur 1 Stunde an den PC (wurde dort kostenlos angeboten), um die Channelings von meinen galaktischen Freunden zu lesen.
Die andere Zeit, nutzte ich mit Entspannungsübungen und Meditationen oder aber einfach nur, mich mit meinem galaktischen Freund zu unterhalten. (Damals noch über die Lichtblitze- und formen meines 3. Auges) und legte mich für 1 Stunde in die Sonne. (Ich liebe die Sonne – ja, ich bin ein Kind der Sonne).

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Über mich: Gedankenhygiene

 

Ihr Lieben, hier nun der letzte Teil meiner Biografie: Viele Inkarnationen wurden wir durch die Dunkelmächte beeinflußt und geprägt. Unsere Gedanken und unser Verhalten haben sich dementsprechend auf diesen Einfluß angepasst; unser Ego/Verstand hat viele Schlußfolgerungen und Erlebnisse gespeichert, die er uns nach seinen „Dafürhalten“ ins Bewußtsein bringt. Dadurch erleben wir, wie wir sehr oft negativ denken. Statt zu sagen: „Das Glas ist halb voll“  sagen wir:  „das Glas ist halb leer“.
Ich schreibe wir, da sich auch bei mir in einigen Punkten negative Gedanken einschleichen, ohne, dass ich es will. Sie sind einfach da.
Diese zu bemerken, zu betrachten und sofort wieder in die Umkehr zu bringen, bzw, mit Liebe zu umhüllen, ist heutzutage sehr wichtig geworden; denn unsere Gedanken haben eine große Macht. Sie können sich – bedingt durch unsere Zeitverschiebung – sehr schnell manifestieren. Sicherlich habt ihr schon viel über positives Denken gelesen oder gehört; es wird ja schon sehr lange darüber geschrieben. Doch nun leben in einer Zeitperiode, in der sich die Liebe und das Licht auf der ganzen Welt und auch im Universum wieder ausbreitet, so dass auch wir mithelfen können, durch unsere positiven Gedanken, diese lichtvolle Zukunft mitzugestalten.
Ich selber habe es schon in meiner jetzigen Inkarnation erleben dürfen; denn es gab eine Zeit, in der ich häufig negativ gedacht habe.
Hier nun ein paar Beispiele:

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Über mich Teil 3

Ihr Lieben,
heute erzähle ich euch, wie sich mein Leben seit meiner lebensbedrohlicher Krankheit im Frühjahr 2010 verändert hat.
Dass ich diese Erkrankung überlebt habe, gleicht einem „Wunder“; denn die Ärzte staunten sehr, dass ich diese recht schnell ohne bleibende Schäden überwunden habe. Ich selber konnte – erstaunlicher Weise – auch recht positiv mit der Begebenheit umgehen, denn ich habe im Krankenhaus täglich gesungen. So vermute ich, dass ich, durch die eigene positive Einstellung und der Erkenntnis, dass diese Erkrankung ein „Warnschuß“ darstellte, zur Heilung mitgeholfen habe.
Seit dem bin ich wie ausgewechselt: Ich habe meine Einstellung zum Leben um 180° verändert, so dass ich mit Freude und dem festen Willen lebend aufzusteigen, diesen gehen kann.
Was heißt eigentlich: lebend aufsteigen?