Lebst du nach dem göttlichen Prinzip?

luge

Woran erkenne ich, ob ich nach dem göttlichen Prinzip lebe? Wann verfehle ich sie und wann bin ich reinen Herzens?

Diese Fragen beschäftigten mich in letzter Zeit……

Was sagt das göttliche Prinzip aus: Ein hoch spirituell entwickelter Mensch namens Sai Baba – auch als Avatar bezeichnet – benennt es mit Rechtschaffenheit, Liebe, Frieden, Gewaltlosigkeit und Wahrheit. Diese fünf menschlichen Werte bezeichnet er als die Basis eines göttlich harmonischen Zusammenlebens.

Gut. Ich denke, daß eine gewisse Anzahl von Menschen, tatsächlich bemüht sind, nach diesen göttlichen Werten zu leben! So auch ich.

Aber kann ich mir da wirklich ganz sicher sein, ob ich es in der heutigen Zeit tatsächlich zu Wege gebracht habe, vollkommen in der Wahrheit zu leben, ohne einmal zu Schwindeln, dem heutigen Gesetz zu gehorchen und allen Menschen in Liebe freundlich zu begegnen?

Seit dem ich erkannt habe, daß es eine Gruppe von Menschen – oder soll ich sagen – von dunklen Wesenheiten – gibt, die ganz sicher nicht nach der göttlichen Ordnung/dem göttlichen Prinzip/und der Gerechtigkeit/ leben, fällt es mir zunehmend schwerer, sich immer nach dessen Anordnungen zu verhalten.

Denn was sind das für Anordnungen/Gesetze? Sind diese menschenwürdig und in Liebe gehalten – also richten sich diese nach den Menschenrechten? Nein!

Diese werden von dieser bestimmten Gruppe ausgehend, ganz bewußt gegen die Menschen ausgelebt – und damit gegen das göttliche Prinzip.

Darf ich dann nach den menschlichen Werten, die wir leben sollen, diese, ich will sogar sagen, kriminelle Handlungsweise, überhaupt folge leisten? Bin ich nicht dann auch in dem Sog der Ungöttlichkeit gefangen?

Es wird für mich immer klarer, daß wir Menschen belogen, betrogen und „mißhandelt“ werden und das so offensichtlich von unseren sogenannten „Volksvertretern“, daß ich nur noch den Kopf schütteln kann, wenn ich wahrnehme, wie viele Personen noch unwissend und im Nebel der Gleichgültigkeit leben.

Ich will es mal mit folgendem Beispiel vergleichen:

Eine Gruppe von Menschen stehlen offensichtlich anderen Geld, was ihnen eigentlich zusteht – vgl. mit Dieben – und du siehst zu und unternimmst nichts. Läß alles so geschehen, als ob diese Handlungsweise normal wäre. Bist du dann nicht ein Mitschuldiger?

Oder:

Ein Kind wird mißhandelt, geschlagen oder im dunklen Keller eingesperrt. Der Nachbar sieht das, aber rührt sich nicht. Er schaut weg. Ist der Nachbar dann nicht mitschuldig?

Oder:

Auf der Straße wird offensichtlich gedealt – Rauschgift gehandelt – und du bemerkst es, aber siehst weg und tust so, als ob nichts geschehen ist! Machst du dich dadurch nicht selbst strafbar? Bist du dann nicht ein Mittäter?

Und wie ist es dann mit den sogenannten „Volksvertretern“, die uns immer noch weismachen wollen, daß wir ein souveräner Staat sind – mit anderen Worten sie belügen uns und handeln nach Gesetzen, die es eigentlich gar nicht mehr gibt, führen neue ein, die gegen das Menschenrecht verstoßen oder ignorieren gewisse Gesetze einfach. Das alles ausschließlich zu ihrem eigenen Vorteil ausgerichtet. Wenn wir nun so tun, als ob das alles in Ordnung wäre und uns nach diesen Gebräuchen/Gesetzen richten, sind wir dann nicht ebenso Mittäter und ungöttlich?

Wie also soll ich mich verhalten?

Einerseits will ich nichts Ungöttliches tun; also müßte ich mich nach Gesetz und Ordnung richten, andererseits kann ich doch nicht einfach mitmachen und so tun, als ob alles seine Richtigkeit hat. Also diese Ungesetzlichkeiten fördern!

Eigentlich dürfte es nach den Bereinigungsgesetzen keine Polizei, kein Gericht, also keine staatlichen Ordnungshüter/Angestellte mehr geben; denn wir haben keine Friedensvertrag und unterstehen noch dem Kriegsgesetz…..unterstehen den Siegermächten. Es wird also gesetzeswidrig gehandelt.

Soll ich oder muß ich das dulden? Muß ich dem Folge leisten und mich nach dessen Anordnungen richten? Muß ich mich verarmen lassen und dadurch unmenschlich leben?

Wenn ich lese und am eigenen Leib warnehme, daß Gesetze verfaßt werden, daß die Armen noch ärmer macht, ist es dann nicht verwunderlich, wenn diese Leute vor lauter Hunger beginnen Nahrung zu stehlen? Sind diese dann ungöttlich und handeln nicht nach dem göttlichen Prinzip?

Wenn ich lese und höre und viele Frauen es zu spüren bekommen haben, wie sich die Ausländersituation in Deutschland, durch die Handlungsweise von Frau Merkel, auswirkt, können wir dann noch ruhig zuschauen?

Die Kriminalität ist gestiegen, viele Frauen – aber auch Männer – haben Angst auf die Straße zu gehen, weil sie sich der Gefahr von sexuellen Mißbrauch oder einem Überfall ausgesetzt fühlen?

Ist es den Menschen zu verübeln, die diese Verlogenheit erkannt haben, daß sie Organisationen bilden, die dem entgegensetzen und sich dem sogenannten „Staat“ widersetzen?

Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen halte ich für unpassend und ungöttlich; denn dann bläst du ins gleiche Horn, wie die, die die Liebe noch nicht erkannt haben und die sie auch dadurch nicht leben können.

Also was kann ich tun, um diesem ungerechten, unmenschlichen und lieblosen Kontrollsystem entgegenzuwirken? Was kann ich tun, um nicht gegen die göttlichen Werte der Menschlichkeit zu verstoßen? Einfach weiter leben, so wie bisher? Oder immer nur beten und meditieren? Oder sogar sich dem „Staat“ widersetzen, in dem ich mich als natürliche Person erkläre? Hilft das?

Kann ich den Menschen böse sein, wenn sie sich ganz klar nach den wahren Richtlinien des Kriegsgesetzes richten und entsprechend so handeln? Kannst du diese Menschen verstehen?

Ist es gegen das göttliche Prinzip, wenn derjenige, der am Hungertuch nagt, etwas schwindelt und sich nebenbei Geld verdient, um zu überleben, weil sich das Hartz 4 Gesetz nicht nach der Wirklichkeit ausrichtet? Wie soll ich mich verhalten, wenn ich selbst erkenne, was recht und was unrecht ist…..wenn ich sehe, wie unsere Erde ausgebeutet wird, so daß wir uns selbst damit schaden…..?

Sogar Papst Benedikt, Herr Putin, aber auch Stimmen aus dem Volk – ja sogar Eingedeutschte Ausländer – sprechen die Wahrheit aus, daß das was in Deutschland geschieht nicht rechtens ist. Wie kann das sein, daß alle anderen die Situation in Deutschland richtig deuten, aber wir Deutsche einfach alles so hinnehmen?

Wie kann es sein, daß Türkei und andere Länder – aus völlig verständlichen Gründen, denn sie verstoßen gegen das Menschenrechtsgesetz – aus der EU abgewiesen worden sind und Frau Merkel genau diese sogar mit Werbung zu uns lockt und die Grenzen dafür öffnet? Was für eine Absicht steckt dahinter!

Haben wir da nicht das Recht auf unserer Seite, wenn wir aufstehen und nicht alles so geschehen lassen, wie es ungerechter Weise von unseren „Machthabern“ eingefädelt worden ist? Muß ich alle unmenschlichen Gesetze, die uns in die Enge treiben, die uns derartig kontrollieren, daß von einer Demokratie gar nicht mehr zu sprechen ist, einfach so akzeptieren und tolerieren?

Aber wann verstoße ich gegen das göttliche Prinzip?

Das sind meine Fragen, die sich mir auftun, wenn ich in dieser heutigen Situation lebe…..

Natürlich ist es für mich göttlich, wenn ich die Wahrheit ans Licht bringe und es ist für mich selbstverständlich, daß ich nicht gewalttätig bin, Nächstenliebe betreibe, Nachbarschaftshilfe ausübe, mich selbst und damit das Göttliche in mir liebe; wenn ich nach besten Wissen und Gewissen lebe und niemanden auch mich nicht schade; wenn ich bete und meditiere. Ja, aber ist das Alles? Habe ich nicht auch die Pflicht, mich aus einem unmenschlichen System fern zu halten, wenn ich erkenne, daß dieses uns nur schadet? Kann ich das? Aber wie? Wie oft lese ich, daß die Leute, die etwas in Bewegung gebracht haben, von den sogenannten Ordnungshüter, verhaftet und ins Gefängnis gebracht wurden. Es heißt dann Verschwörungstheoretiker oder Staatsfeind…

Oder sie wurden sogar getötet, weil sie der Wahrheit zu nahe kamen. Sogar Erfinder, die unsere Technologie voranbringen wollten, wurden ausgeschaltet, wenn sie dem sogenannten „Staat“ nicht willens waren. Nein, korrupter geht es nicht mehr!

Was ist, wenn jemand Geld von einem anderen annimmt, ohne es dem Amt zu melden, obwohl jedes Einkommen meldepflichtig ist? Ist das schon unrein? Was ist, wenn jemand schwarz arbeitet, weil er sonst seine Familie nicht ernähren kann oder sein abgemeldetes Fahrzeug zu einem anderen Ort fährt, wo es stehen darf, weil er kein Geld für ein Transporter hat – verstoßt das gegen das göttliche Prinzip? Viele Menschen sind in der Bredoullie aus Geldmangel.

Wo ist die Grenze! Wann wird es von Gott verziehen und wann nicht.

Dürfen wir überhaupt so handeln, wenn wir auf dem Pfad des Aufstieges sind?

Verstehen kann ich diese Menschen schon, die am Überlebenslimit angekommen sind, daß sie sich nicht immer nach den hiesigen Gesetzen ausrichten. Verstehen kann ich auch die Menschen, die aus dem System ausgestiegen sind und sich nach dem Kriegsrecht orientieren.

So bitte ich Gott um die Gnade, diesen Seelen zu verzeihen. Danke lieber Mutter/Vater-Gott für deine Liebe zu allen Menschen – ja zu ALLEM DAS IST. Danke.

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Beziehungen und das Zuhören

gluckliches-paar

Kennt ihr das? Du möchtest deinem Partner etwas ganz wichtiges erzählen – für dich ist es ganz wichtig – und bemerkst, dass dieser gar nicht richtig zuhört und mit den Gedanken schon bei einem anderen Thema ist? Ja, er bricht sogar deine Worte ab, indem er sich von dir abwendet und plötzlich viel wichtigere Dinge zu tun hat?

Dieses erlebe ich häufiger bei Männer als bei Frauen – Frauen reden ausschweifender und kommen nicht so auf den Punkt, wie es den Männer lieber wäre. Aus ihrem Herzen heraus möchten sie etwas mitteilen und der Partner sieht es als Geschwafel an……sie nehmen die Frau nicht ernst…..

und so entsteht eine Mißachtung, Respektlosigkeit und mangelnde Toleranz gegenüber dem Partner.

Dieses kränkt dem Partner und die Beziehung findet keine Gemeinsamkeit und fängt an zu bröckeln.

Hier wieder ein Zitat aus einem Buch:

Viele Männer sind so mit sich beschäftigt, daß sie etwas Entscheidendes z.T. Vollkommen vernachlässigen: Das Zuhören. Wer nicht zuhört, verpaßt das Leben. Zuhören ist die Kraft des Weisen. Zuhören ist das Licht des Liebenden. Zuhören ist der Glanz des Beseelten.

Viele Männer sind aber so mit sich und ihrem Tätigsein beschäftigt, daß sie sich aufs Zuhören gar nicht einlassen. Das ist nicht nur schade, das ist manchmal regelrecht tragisch für sie. Denn Frauen haben die Eigenschaft, klar und teilweise sehr ausführlich zu sagen, was sie denken und – was sie tun werden……

Ihr lieben Männer, bitte fühlt euch nun nicht angegriffen, sondern überlegt einmal wie ihr es handhabt; kann es sein, dass sich der Eine oder andere doch ein wenig mit dem Gesagten identifizieren kann?

Die Männer sprechen oft das aus, was sie sich erhoffen, träumen oder wünschen, von ihren Leidenschaften, so als seien sie Realität. Sie halten sich für rational und auch für sehr rationell, für immer logisch und verstandesbetont. In vielen sind sie trotz oder gerade wegen ihrer Ratio sehr irrational. Sie übersehen nämlich in den meisten Fällen, daß das Denken eng verbunden mit den Wünschen und mit dem Ego ist. Das Denken ist deshalb leicht verführbar.

.….Irrationale Menschen, die ihr Denken und Handeln zu rechtfertigen versuchen, sind in den meisten Fällen anstrengende Gesprächspartner. Sie sollten lieber Zuhören…..

…..Damit wären wir wieder beim Thema: Männer müssen das Zuhören lernen. Ein Mann kann noch so ein guter Krieger sein, kann er nicht zuhören, ist er nicht wirklich stark. Nur wer zuhört und das gehörte nicht nur in seinem Denken, sondern auch in seinem Herzen bewegt und seine Gedanken dazu ausspricht, wird auf Dauer erfolgreich sein. Wer nicht zuhört, verschließt sich gleichsam gegen seine Außenwelt. Wie will er wissen, wo sein Gegenüber, seine Mitarbeiter, sein Chef, seine Angestellten geistig und vor allem emotional sind, wenn er nicht zuhört? Früher oder später wird er mit Situationen konfrontiert sein, die ihn völlig überraschen werden, weil er nicht zugehört hat.

Wer gut zuhört, kann in seinem Herzen verinnerlichen, was in dem anderen gerade vorgeht…..

Durchs Zuhören können Probleme in der Beziehung verarbeitet werden und ausgemerzt werden.

Zuhören bedeutet, in dem Moment bei dem Partner sein und nicht bei sich selbst ….. sein Ego mal außer Acht lassen und ganz bei dem Gegenüber sein. So kann er ihn verstehen….so kann er fühlend bei ihm sein und darüber sinnieren, was ihn zu diesen Worten geführt hat.

Verständnis für den anderen gewinnen, was ihn gerade bewegt und was er für wichtig erachtet, dir gerade in diesem Moment mitzuteilen.

Zuhören ist deshalb nicht nur wichtig, sondern notwendig. Zuhören kann über dein Schicksal – über dein Leben entscheiden.

…. Höre deshalb deiner Frau gut und aktiv zu. Bitte sie, sie möge dich darauf hinweisen, wenn sie spürt, daß du nicht ganz bei der Sache bist. Empfinde sie ja nicht als lästig, sondern sei ihr dankbar, denn sie lehrt dich etwas Entscheidendes.

Begrüßenswert – ja ratsam – wäre es, wenn sich Paare einmal in der Woche zusammensetzen und über sich reden; wie es ihnen gerade geht, was sie fühlen, was sie vermissen, was sie wollen, usw. – aus dem Herzen heraus und ehrlich zu sich selbst.

Männer können sehr gut über ihre Arbeit, über ihre Wehwechen, Autos, Hobbies und ihre Träume reden, aber über Gefühle zu sprechen fällt den meisten schwer.

Männer lieben es aktiv zu sein. Sie wollen handeln, etwas gestalten, etwas unternehmen. Geht es aber um ihre Beziehung, geht es um Gefühle, verlieren sie häufig all ihre Aktivität und werden vollkommen passiv. Zuhören , wie ich es meine, ist aber überhautpt nicht passiv, sondern besonders aktiv. Zuhören bedeutet, den anderen genau verstehen zu wollen bzw. genau herauszuhören, was er meint.

Aktiv deshalb, weil zum Zuhören gehört, an der richtigen Stelle das richtige zu sagen und aufzumuntern; denn der Partner bekommt durch dein Verhalten das Gefühl, daß du dich für das Gesagte interessiert und daß du ihn verstehst und nachempfindest.

Für die Männer ist es nicht leicht, über seine Gefühle, Emotionen, Gedanken und Empfindungen zu reden und dadurch verhungern viele Frauen emotional. Das häufige Schweigen des Mannes kommt einer stetigen Unterhöhlung der Beziehung gleich, die nur solange bestehen bleibt, bis alles zusammenbricht.

Wie wichtig ist also das Zuhören; denn wie sollte der Mann die Welt einer Frau verstehen, wenn er ihr nie zuhörte und nie auf sie einging?

Und das ist in einer guten Beziehung das A und O; wenn sie lange halten soll.

Die Männer haben große Angst vor Gefühlen…… und zu guter Letzt schaffen sie sich durch Ihre Angst angezogen, genau das, was sie eigentlich nicht wollen – der Partner verläßt ihn und er sitzt durch sein Nicht- Zuhören alleine da und ist voller nicht ausgesprochener Gefühle.

Ihr lieben Alle: Ich wünsche Euch allen, daß ihr wieder zuhören -aufeinander eingehen – mit ehrlichen und offenen Herzen einander begegnen könnt.

Durch Zuhören verschafft ihr den notwenigen Respekt zu eurem Partner – er fühlt sich verstanden, akzeptiert und geachtet.

Ich danke allen Lesern für das Teilen und lesen meiner Worte, Gedanken und Zitaten – für das „Zuhören“ durchs lesen.

angelblandine

P.S. : Quelle der kursiv und in Magentafarbe geschriebenen Zitate ist das  Buch: Sai Baba spricht über Beziehungen ( Sai Baba ist ein sehr hoch spiritueller Mensch, der von seinen Anhängern als Avatar bezeichnet wurde).

Erwartungshaltung in einer Beziehung

gluckliches-paar

Möchten wir nicht alle eine glückliche und zufriedene Beziehung – ohne Streit und Sorgen?

Gibt es diese Beziehungen überhaupt noch? Und was können wir tun, um so Nahe wie nur möglich heranzukommen, um eine harmonische Beziehung zu leben?

Unsere Gesellschaft von heute, ist so „gestrickt“, dass wir Menschen ständig eine gewissen Erwartungshaltung an den Tag legen:

  • wir erwarten, dass der Partner uns jeden Tag gleichermaßen liebt, wie wir ihn lieben……
  • wir erwarten, dass die Kinder gehorsam sind……
  • wir erwarten, dass wir im Leben viel Freude haben….
  • wir erwarten, dass wir genug Geld zum Leben haben……
  • wir erwarten, dass der Partner sich so oder so benimmt, wie wir uns es vorstellen……
  • wir erwarten und erwarten…..

Doch in dem Moment, wo wir in die Erwartungshaltung gehen, können unsere Erwartungen auch enttäuscht werden und dann sind wir traurig.

Also was können wir tun, um ein glückliches Leben zu führen……..

Hier eine weise Antwort vom einem hoch spirituellen Menschen (Zitat):

„Lass deine Erwartungen los. Erhoffe dir das Glück niemals von deinem Partner, sondern suche es in dir und sieh in deinem Partner nur eine Hilfe, einen Wegweiser dahin.

Laß ebenfalls die Vorstellung los, dein Partner sei für dein Glück verantwortlich. Denke vielmehr, daß er dir das wahre Glück nicht geben kann, nicht geben muß, denn du hast es bereits in dir. Zweifle nicht an diesen Sätzen. All deine Probleme entstammen primär aus deinem denken dem dafür so typischen Zweifeln. Stelle vielmehr eine enge Beziehung zu deinem Selbst her. Nimm Gott als deinen Weggefährten, als die sichere Stütze, die dir immer Halt bietet. Durch diese Stütze bekommst du die Sicherheit und die Kraft, dich mehr auf dich und damit auf deinen Partner einzulassen. Dein Partner stellt dann nicht mehr die alleinige Stütze in deinem Leben dar, weswegen du nun mehr und mehr wagen, dich mehr und mehr einlassen, dich mehr und mehr hingeben kannst, weil du los läßt. Der Fehler, den heute viele machen, besteht darin, dass sie alles von ihrem Partner erwarten: Er soll ihnen Stütze, ihre Hoffnung, die Quelle ihres Glücks, der Heiler ihrer alten und neuen Wunden sein, derjenige, der sie ihre vorherigen schlechten Erfahrungen überwinden läßt usw. Das kann kein Mensch leisten. Diese Erwartungen müssen jede Beziehung überfordern, jede Ehe auf Dauer zum Scheitern bringen…..“

Die Zeilen verdeutlichen mir, wie wichtig es ist, als Erstes den Weg und die Liebe zu sich selbst zu finden, damit ich nicht Abhängig von meinem Gegenüber werde; denn das ist es, was in unserer Gesellschaft gelebt wird – die egoistische Liebe! Viele Menschen sind nicht in der Lage, die Eigenliebe im göttlichen Sinne (nicht der Egoismus – der anderen schadet!) zu pflegen und zu leben.

Daher kommt es, wenn diese Erwartungen an den Partner nicht erfüllt werden, viel zu schnell zu Trennungen – bedingt auch dadurch, dass die meisten Menschen vorher (wie schon in vorherigen Kapiteln beschrieben) andere sexuellen Beziehungen gelebt haben, vieles kennen und erwarten, dass der jetzige Partner alles ebenso handhabt, bzw. stellen Vergleiche an.

Trennungen sind an der Tagesordnung – die Scheidungsrichter können „ein Lied davon singen“!

Und er sagt noch Folgendes:

….“Laß deshalb los und frage dich, was du noch zu lernen hast. Wie steht es z.B. mit deiner spirituellen Entwicklung? Hast du verinnerlicht, daß ohne eine spirituelle Entwicklung auf Dauer keine gute Beziehung geben kann?…… ist Gott ebenso dein Weggefährte wie dein Lebenspartner? Hälst du dein Denken in Schach? Hast du ein Herz für Tiere? Wie ist deine Ernährung? Dies sind u.a. die entscheidenden Fragen, die dein Loslassen bedingen und deine Hingabe ermöglichen….“

Immer wieder wird betont, dass der innere Weg zum Göttlichen in dir und somit die Anbindung zu Gott das Fundament für eine glückliche anhaltende Beziehung ist – die Sicherheit, dass die Liebe bestand haben kann.

Bist du selbst in dir ruhend und in deiner Mitte, kannst du deinem Partner mit offenen und ehrlichem Herzen begegnen und er wird es spüren – wird sich ebenso öffnen können…….

Viele Beziehungen scheitern auch, weil sie sich in schwierigen Zeiten allein gelassen fühlen….. sie erwarten die Stütze vom Partner und erkennen nicht, dass alles, was sie erleben einen Sinn hat.

Wird ihnen diese Stütze verwehrt, brechen sie unter der schweren Last zusammen; bedenken aber nicht, dass Gott immer bei ihnen ist! Er wandelt immer neben dir – er ist deine zweite Spur im Sand!

Zitat:

„……Denke vielmehr daran, dass deine Bestimmung Freude ist. Denke an denjenigen, der über lange Wegstrecken im Sand des Lebens stets zwei Fußspuren gesehen hat, seine und die Gottes. In schwierigen Situationen hat er aber nur eine gesehen. Er stellte deshalb Gott die Frage: „Wo warst du, Herr, in jener schweren Zeit?“ Da antwortete Gott:“ Du sahst in dem schwierigen Momenten nur eine Fußspur, weil deine nicht zu sehen war, da ich dich damals trug!“

Und vergiß nicht, trägt Gott dich in der einen oder anderen Situation, dann trägt er auch deinen Partner. Fühle dich deshalb nicht allein. Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie nicht mehr können, sondern weil sie sich allein und hoffnungslos fühlen und zu früh aufgeben…….“

Für uns Menschen ist es manchmal schwer zu glauben, was dieser hoch spirituelle Mensch (als Avatar bezeichnet) uns Nahe bringen will; doch wir alle sind hier auf die Erde gekommen, um zu lernen, um unser eigentliches Ich wieder wahrzunehmen und zu leben – nämlich die göttliche Liebe!

Deshalb werdet nicht traurig, wenn ihr nun bemerkt, was ihr in eurem Leben noch alles „falsch“ gemacht habt; denn es gibt kein „richtig“ und „falsch“ – es gibt Lernplattformen……. alle Wege, die wir gehen, führen ans Ziel – zurück ins göttliche Licht in die Liebe.

Ich wünsche allen Wesen, dass sie die Liebe in sich wieder entdecken und leben können, dass sie die Hoffnung niemals aufgeben und dass sie die Anbindung zu Gott halten und stärken können.

Seit von mir alle herzlichst umarmt und geliebt.

In Dankbarkeit, Demut und Liebe zu allen Lebewesen.

angelblandine