Mein Hund der Lehrer

Mein Hund, der Lehrer

Lissi
Ihr Lieben,

alles was unser SCHÖPFER VON ALLEM DAS IST erschaffen hat, ist beseelt. So auch unsere Tiere und unsere Pflanzen.

Die Seele ist unser göttlicher Teil in uns, die unsere “Innere Stimme darstellt”, die wiederum in Verbindung mit unserem Höheren Selbst ist. Unser “Heiliges Herz”, die Seele und unser “Höheres Selbst” bilden eine Triade. So haben wir stets eine tiefe Verbundenheit zu GOTT und den hohen Lichtwesen.

Bei unseren Tieren ist es nicht anders: Dennoch kann ich sagen, dass sie schon immer spirituell wesentlich fortgeschrittener, als die meisten von uns Menschen, waren; denn viele Tiere pflegen eine intensive Verbindung zu den “Höheren Instanzen”. Sie haben sich diesen geöffnet, wie es unsere Kinder heute noch leben: — Der wahrhaftige offene kindliche Glaube.

Leider wurde durch falsche Interpretation seitens der Religionen, behauptet, dass außer wir Menschen, kein anderes Lebewesen eine Seele besitzt, so dass es viele Menschen gegeben hat diesen Seelen nicht den notwendigen Respekt, die Liebe und Fürsorge entgegenzubringen, wie es ihnen gebührt. Siehe die Tierquälereien oder die Unachtsamkeit gegenüber unserer Natur.

Tierbesitzer, die ihre Tiere lieben, haben sehr schnell bemerkt, dass unsere Lieblinge ebenso Schmerz und Unliebe empfinden können, dass sie Gefühle haben und sensitiv auf ihre Umgebung reagieren. Sie spüren, wann es ihrem Herrchen “schlecht” geht und rücken tröstend an dessen Seite und sie empfangen negative Schwingungen von anderen Seelen, auf die sie abweisend reagieren.

Ja, liebe Tierfreunde, ihr wißt bescheid, wie wichtig und wertvoll unsere lieben Vierbeiner, bzw. unsere Tierwelt für uns ist: Sie können Krankheiten lindern, wenn nicht sogar heilen ( über die Psyche); sie spenden Trost und geben uns bedingungslose Liebe; eine Liebe, zu der manch ein Mensch nicht fähig ist. Sie retten Leben und warnen uns vor Gefahren.
Wieso spüren die Tiere diese Gefahren im Vorfeld? Weil sie diese Verbindung zu den “Hohen Frequenzen der Liebe” haben!

So erzähle ich euch nun, wie mein Hund – namens Lissi – für mich als “Lehrer” fungierte:

Wie ich schon eingangs geschildert habe, pflege ich durch meine Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit und Hellfühligkeit, eine intensive Verbindung zu meinem galaktischen Mentor. Dieser besuchte mich real bei mir zu Hause in inkognito; ich erkannte ihn sofort anhand seiner Ausstrahlung in seinen Augen, die voller Liebe strahlten und ich ihnen eine tiefe Weite und Verbundenheit entdeckte, als ob ich ihn schon immer kannte: Ich fühlte mich bei ihm geborgen und zu Hause angekommen.

Auch sein ganzes Benehmen war so liebevoll und völlig anders, wie ich es je bei einem anderen Menschen entdecken konnte. Mein Hund lief auf ihn zu, als ob er ihn schon immer kannte und die Augen in meinem galaktischen Freund blitzten voller Freude und Liebe auf, wie ein Stern in der Dunkelheit.
Lissi schmiegte sich an sein Bein und blieb die ganze Zeit bei ihm.

Einige Zeit später bei einem Spaziergang veränderte “Lissi” ihr Benehmen wie folgt:

Vorher lief sie stets freudig mit dem Schwanz hocherhoben schnüffelnd und hopsend wie ein Häschen um mich herum; aber plötzlich blieb sie ständig hinter mir, der Schwanz hing runter – wie ein gescholtener trauriger Hund trottete sie hinter mir her. Sie lief grundsätzlich nicht mehr an mir vorbei.

Erst war ich besorgt und dachte, das es ihr nicht gut ginge; aber sie war gesund. Dann lockte ich sie, damit sie wieder glücklich und zufrieden vorneweg lief. Ich versuchte alles: Ich bat meinen “Lehrer”, mir den Grund zu nennen, aber ich erhielt keine Antwort. Ich wurde immer verzweifelter, denn die Situation änderte sich lange Zeit nicht. Ich heulte, denn meine Hündin tat mir leid; es tat mir im Herzen weh, dass sie so hinter mir her trottete und ich das Gefühl hatte, sie sei traurig.

Mir blieb nichts anderes übrig, als sie zu ignorieren; denn ich wußte mir einfach keinen Rat mehr.

Und siehe da, als ich sie eine Weile ignorierte, kam sie vor und lief vor mir her. Als ich aber wieder daran dachte, indem ich froh darüber war, blieb sie sofort zurück und das ganze Spiel fing wieder von vorne an. Es war eine ganz schlimme Zeit für mich, denn ich liebe meine Lissi und mir fiel es schwer, sie zu ignorieren.
Ich konnte mir damals eine lange Zeit nicht erklären, was ich daraus lernen sollte; denn ich spürte schon, dass mein galaktischer Freund in Verbindung mit ihr stand! Ich flehte und bettelte ihn an, mir einen Anhaltspunkt zu geben, aber er blieb hartnäckig. Ich sollte es alleine herausfinden.

Im Laufe der Zeit, lenkte ich mich in Gedanken von dieser Begebenheit ab: Es war nicht einfach, diese Tatsache, die ich ja vor Augen hatte, zu ignorieren, als ob sie gar nicht da wäre.
Aber nach einer Weile schaffte ich es und siehe da, Lissi läuft wie immer um mich herum. Ich begann zu begreifen, was ich daraus lernen sollte:

Wir leben zwar im Jetzt und was wir sehen, nehmen wir als gegeben an; aber dieses ist nicht so: Wir leben in einer Illusion! Das was wir sehen und glauben, dass es die Wahrheit ist, entspricht nicht den Tatsachen. Dieses sollte ich erkennen und mußte also das Gesehene ignorieren und in Gedanken mir eine andere Vorstellung erarbeiten, die dann zum Tragen kommt.

Es hat sehr lange gedauert, bis ich es begriffen hatte. Ab und an kommt es heute noch vor, dass sich Lissi so verhält; aber dann weiß ich, dass ich wieder mal vom meinem eigenen Glauben abgekommen bin und stelle meine Gedanken sofort um.
Ich kann mit dieser Tatsache viel schneller fertig werden und das freut mich; denn seinerzeit war ich darüber sehr aufgewühlt, traurig, verzweifelt und entnervt.

Ihr erkennt darin , liebe Freunde, dass mein Hund sich dieser Aufgabe aus Liebe zu mir gewidmet hat, obwohl sie selber dadurch ein wenig in ihrer Lebensfreude des Herumspringens gedämpft wurde.
Auch mußte sie mit ansehen, wie ich litt, was ihr bestimmt noch mehr zu schaffen machte.
Ich danke Lissi von ganzem Herzen, dass sie mithilft, mich für den Aufstieg vorzubereiten, indem ich bei gewissen Dingen lerne, umzudenken; indem wir alle – die sich für den Aufstieg entschieden haben – lernen von alten Denk- und Verhaltensweisen loszulassen, die uns behindern würden, diesen zu vollziehen.

Wir sind mehr, als nur Fleisch und Blut: Wir sind ein GÖTTLICHES BEWUßTSEIN – wir sind ein Teil von GOTT mit allen göttlichen Fähigkeiten, die nach und nach aktiviert werden.

Es ist der Glaube an uns selbst, der uns wachsen läßt, der uns stärkt und der in uns den Wandel vollziehen läßt. Wir selber sind es, die den eigentlichen Wandel einleiten, indem wir an unsere GÖTTLICHKEIT glauben; indem wir an die Liebe glauben und sie auch leben: Zu uns selbst und zu anderen Seelen!

Ich wünsche euch alle, dass auch ihr erkennt, wer wir eigentlich wirklich sind und nicht, was uns aufdoktoriert wird und wurde, was wir zu sein haben.

Gott und alle Lichtwesen mögen uns auf diesem Lernpfad zum Aufstieg 2012 schützend begleiten, führen und lenken.

Ich liebe euch alle – wir sind EINS!

In liebevoller Umarmung
Angelblandine

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s