Rückschau

Rückschau

Ihr lieben Alle, was habe ich seit dem Sommer 2010 an mir selber beobachten können:1 Jahr nach meiner schweren Krankheit trat ich eine Reha an. Ich bin immer schon eine aktive Frau gewesen und gönnte mir kaum eine Auszeit. So hatte ich mir schon am ersten Tag der Reha, viele Sportarten vorgenommen, zu denen ich sonst im Alltagsgeschehen nicht gekommen wäre.
Aber schon am 2. Tag meines Reha-Antrittes, erlitt ich auf meiner 1. Fahrradtour einen unverschuldeten Unfall (Ein Autofahrer übersah mich!). Da ich einen Schutzengel hatte, kam ich mit sehr schmerzhaften Prellungen davon.Diese Begebenheit zwang mich in die Ruhepause; denn ich konnte noch nicht mal mehr, meinen beliebten Spaziergang in die Natur unternehmen.

Wie zuvor bei meiner lebensbedrohlichen Krankheit, sah ich in diesem Unfall eine Chance, zu mir selber in die Ruhe – zu mir selbst – zu finden, was ich auch ausgiebig nutze. In meiner Freizeit sang und malte ich viel und ging nur 1 Stunde an den PC (wurde dort kostenlos angeboten), um die Channelings von meinen galaktischen Freunden zu lesen.
Die andere Zeit, nutzte ich mit Entspannungsübungen und Meditationen oder aber einfach nur, mich mit meinem galaktischen Freund zu unterhalten. (Damals noch über die Lichtblitze- und formen meines 3. Auges) und legte mich für 1 Stunde in die Sonne. (Ich liebe die Sonne – ja, ich bin ein Kind der Sonne).

So lernte ich, in mich hinein zu schauen und ich spürte, dass mir diese Art des Lebens sehr gut tat, denn ich strahlte förmlich jeden an, was nicht unbemerkt geblieben ist. Mein Lachen und meine Art zu denken, steckten andere Mitpatienten an. Ich konnte ihnen ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Ich spürte ein wunderbares intensives Gefühl der Liebe zu allen Seelen und eine erhebendes Glücksgefühl.
Die Zeit verging schnell und mußte mich gedanklich auf die Heimfahrt vorbereiten.
Ihr Lieben, es viel mir schwer, mich von dieser Reha- Maßnahme zu verabschieden, da ich glaubte, dass mich zu Hause der Alltag wieder einholt und ich nicht mehr dieses absolute – nicht mehr missen wollende – Gefühl der Liebe und Freude empfinden würde.
Ich nahm mir selbstverständlich vor, diese Entspannungsübungen (Meditation und Qui Gong) auch zu Hause weiter fortzuführen, was ich tatsächlich bis heute noch praktiziere.

Ebenso lernte ich in der Reha, auch auf meine eigenen Bedürfnisse zu achten. So hatte ich im Vorfeld meinen Sohn telefonisch auf einige Veränderungen in meinem Alltag vorbereitet.

Denn geht es euch als Elternteil nicht auch manches mal so, dass die eigenen Bedürfnisse zurückgesteckt werden, um die Kinder zufrieden zu stellen?
Wie oft springen wir gleich auf, wenn unsere Kinder uns rufen – egal, wobei wir gerade sind!

Jedenfalls war es bei mir so. Heute habe ich ein Schild an der Tür hängen: – Bitte nicht stören! -. So habe ich mir einen ungestörten Freiraum eingeräumt, der auch von meinem Sohn respektiert wird.

Fortsetzung folgt……………..

Ich wünsche euch allen, dass auch ihr eure eigene Bedürfnisse nicht vergißt; denn was nützt es, wenn wir erkranken oder nicht glücklich sind, nur weil wir nur für andere da sind.
Möget ihr euch ebenfalls Ruhe und Pausen gönnen, um wieder Energie aufzutanken, die uns von allen Lichtwesen, der Sonne und unserem SCHÖPFER VON ALLEM DAS IST tagtäglich zu fließt.
Laßt uns immer mehr auf unsere Seele – unser Herz – hören, die als unsere innere Stimme den für uns in Liebe geprägten Weg weist.
Gott möge uns alle segnen und die Engel uns auf den Pfad in den Aufstieg helfend zur Seite stehen.

Angelblandi

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