Über mich: Gedankenhygiene

Über mich: Gedankenhygiene

 

Ihr Lieben, hier nun der letzte Teil meiner Biografie: Viele Inkarnationen wurden wir durch die Dunkelmächte beeinflußt und geprägt. Unsere Gedanken und unser Verhalten haben sich dementsprechend auf diesen Einfluß angepasst; unser Ego/Verstand hat viele Schlußfolgerungen und Erlebnisse gespeichert, die er uns nach seinen “Dafürhalten” ins Bewußtsein bringt. Dadurch erleben wir, wie wir sehr oft negativ denken. Statt zu sagen: “Das Glas ist halb voll”  sagen wir:  “das Glas ist halb leer”.
Ich schreibe wir, da sich auch bei mir in einigen Punkten negative Gedanken einschleichen, ohne, dass ich es will. Sie sind einfach da.
Diese zu bemerken, zu betrachten und sofort wieder in die Umkehr zu bringen, bzw, mit Liebe zu umhüllen, ist heutzutage sehr wichtig geworden; denn unsere Gedanken haben eine große Macht. Sie können sich – bedingt durch unsere Zeitverschiebung – sehr schnell manifestieren.Sicherlich habt ihr schon viel über positives Denken gelesen oder gehört; es wird ja schon sehr lange darüber geschrieben. Doch nun leben in einer Zeitperiode, in der sich die Liebe und das Licht auf der ganzen Welt und auch im Universum wieder ausbreitet, so dass auch wir mithelfen können, durch unsere positiven Gedanken, diese lichtvolle Zukunft mitzugestalten.
Ich selber habe es schon in meiner jetzigen Inkarnation erleben dürfen; denn es gab eine Zeit, in der ich häufig negativ gedacht habe.
Hier nun ein paar Beispiele: 1.) Ich hatte seinerzeit sehr wenig Geld zur Verfügung und schränkte mich demzufolge sehr stark ein. Ich erlaubte mir noch nicht mal mehr, zu meiner spirituellen Gruppe zu fahren. Meine Gedanken bewegten sich negativ zum Geld. Ich hielt das Geld krampfhaft zusammen und achtete auf jeden Pfennig.
Als ich aber umdachte und nicht mehr so stark daran festhielt (ich hatte vom Geld losgelassen), floß mir von einer anderen Seite plötzlich wieder Geld zu. Gott zeigt uns immer wieder ein Licht, auf dem wir zugehen können. Er lenkt und leitet uns, aber dennoch sind auch wir unsere eigenen Schöpfer der Zukunft.

2.) Ein Nachbar im selben Wohnhaus konnte meinen Hund nicht leiden und stieß grundsätzlich mit dem Fuß nach meiner lieben “Lissi”. Ich hatte mich sehr darüber aufgeregt und dachte gar nicht gut über diesen Menschen.
Dann eines Tages, überlegte ich mir etwas anderes: ich schickte dieser Menschenseele Mitgefühl und Liebe und siehe da, schon recht bald ließ er meine Lissi in Ruhe.

3.) Ein Wissenschaftler nahm von einem See Wasser ab und schaute sich die Kristalle unter einem Mikroskop an: Er sah anhand der Kristallform, dass das Wasser schmutzig war.
Nun stellte er sich vor diesen See und schickte ihm Liebe und Licht. Nach kurzer Zeit entnahm er wiederum etwas Wasser ab und untersuchte es: Nun sah er die Kristalle in ihrer reinsten Form. Der See war wieder sauber und rein. (Diese Begebenheit wurde in einem Buch niedergeschrieben). Dann konnte er sogar beweisen, dass es möglich ist, aus weiter Ferne alleine nur durch positive Gedanken, ein Gewässer zu reinigen.

Ich könnte noch sehr viele Beispiele anbringen, die gerade in letzter Zeit gravierend zu verzeichnen waren.

Hier ein erst kurz zurückliegendes Ereignis:

Meine Bekannte, mit der ich 1-2 Tage in der Woche spazieren gehe (Sie führt ein Hund von ihrem Nachbar aus und ich mit meiner Lissi), dachte aus einem negativen Erlebnis heraus, dass der Nachbarhund nicht in der Lage war, eine größere mit Steigung versehene Strecke, bis zum Schluß durch zu halten. Der Hund hatte sich seinerzeit einfach abgelegt und stand nicht mehr auf und es gestaltete sich schwierig, ihn nach Hause zu bringen. Ich konnte sie sehr gut verstehen, dass sie nun Angst hatte, dieses Ereignis würde sich wiederholen.
Als ich aber ihr erklärte, dass viel von ihrem eigenen Denken dem gegenüber abhängt und wir bewußt nun unsere Gedanken positiv gestalteten, wagten wir den Schritt, mit dem Hund diese Bergtour zu unternehmen und siehe da: er lief wie ein “junger Gott”.

Was für eine Kraft unsere Gedanken doch haben.
So achte ich ganz bewußt auf meine Gedanken und betreibe Gedankenhygiene.
Dennoch im Geschehen des Alltages, kann es mir immer noch passieren, dass mir der eine oder andere negative Gedanke unbemerkt bleibt.
Gottseidank habe ich meinen Lehrer – mein galaktischer Freund, der mir durch seine Lichtzeichen sofort ein Signal gibt, wann ich wieder mal negativ gedacht habe. Wobei ein Gedanke schon als negativ gilt, wenn ich einen Satz mit vielleicht – möchte – oder ich will ja, aber – formuliere.

Warum diese Arbeit mit der Gedankenhygiene?

Weil es in der Zukunft keine negativen Gedanken mehr geben wird; denn unsere göttlichen Fähigkeiten werden ständig erweitert und es wäre fatal, wenn wir durch unsere Gedanken Negatives kreieren oder Unruhe untereinander bringen würden.
Unsere Zukunft wird ausschließlich mit Liebe und positiven Gedanken erfüllt sein.
Wir gehen einer wundervollen Zeit entgegen und die Seelen, die sich für den lebendigen Aufstieg entschieden haben, werden mit Glückseligkeit und Frieden in ihrem Herzen erfüllt sein.

Nun habt ihr ein wenig über mich, meine Gedanken, meine Erlebnisse und Erfahrungen gelesen.

Ich wünsche euch von ganzem Herzen, dass auch ihr mit positiven Gedanken und mit Freuden in die Zukunft schaut; denn wir haben keinen Grund traurig zu sein: Laßt die Liebe in eure Herzen, bringt sie zum Ausdruck und lebt mit Freuden und mit lichtvollen Gedanken euren Alltag.

Gott möge uns alle segnen, beschützen, lenken und leiten und die Engel mögen uns auf den Pfad in den Aufstieg helfend begleiten.

In Liebe
Angelblandi

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