Aufstieg ins neue Zeitalter – Teil 10 – Bibel, Religion und Spiritualität

händelicht

Ihr lieben Alle, es gibt viele Meinungen über unsere „älteste?“ schriftlich fixierte Überlieferungen – die Bibel.

Da die Bibel schon lange existiert, haben wir uns daran gewöhnt, das zu glauben, was in der Bibel und auch über Jesus geschrieben steht!

Viele Zivilisationen unserer Erde glauben an Jesus.

Doch immer mehr Bibelforscher haben entdeckt, dass sich in diesen Überlieferungen Fehler eingeschlichen haben; sie haben nachgeforscht und konnten feststellen, dass viele Texte so ausgelegt wurden, wie es für die damalige geschichtliche Epoche für sie zum Vorteil war.

So kam es, dass Maria Magdalena verschwiegen, verleugnet oder erniedrigt wurde. Sie wurde einfach ersetzt mit dem Lieblingsjünger Johannes…….doch in einigen Passagen konnte sie unweigerlich weggelassen werden!

Schon damals hatte es den Kirchenoberhäuptern in den Kram gepasst, dass das männliche Geschlecht das machtvollere war und zu regieren hatte……denn was war denn die Frau wert? Wie wurde sie schon zu dieser Zeitspanne behandelt? – Wie eine Sklavin, die zu gehorchen hat. Sie wurde geschlagen und gedemütigt, wenn sie nicht dem Manne gehorcht hatte! Was für ein Schwefel…..und garantiert nicht im Sinne der liebenden Quelle allen Seins! Derartig über Frauen so zu denken, ist noch heute in einigen Zivilisationen zu finden! Daran erkennt ihr wie tief eine Denkweise sich einprägen kann!

Genauso wird von Opfern geschrieben, die ihrem Gott zur Huldigung dargereicht wurden und das nicht „nur“ Tiere, nein auch Kinder wurden geopfert.

Was für ein liebender Gott wäre das denn, der so etwas von uns Menschen verlangen würde…….NEIN!……ihr Lieben, das ist menschengemacht und wurde von den Machthabern so dargelegt, um die Menschen in eine falsche Richtung zu lenken. Sie haben den Glauben an ein Gott so zu ihren eigenen Zwecken mißbraucht, um sich selber als machtvolle Wesen darzustellen.

Sie haben uns als Sünder dargestellt, die Buße tun müssen; sie haben Gott als den Strafenden dargestellt, der nach dem Tod beurteilt und verurteilt (das himmlische Strafgericht). Ja, sie haben die Lehre Jesus so zu ihrem eigenen Gunsten verdreht;

denn Jesus hat mit Maria Magdalena und seinen Jüngern gepredigt, dass wir selbst wertvolle göttliche Wesen sind und die göttliche Quelle in uns haben. Wir selbst sind es, die die Liebe verkörpern könnten, wenn wir es für uns annehmen würden. Wir sind ein Teil Gottes – von dem liebenden bedingungslosen universellen Gott, der uns den freien Willen einräumt.

Würde ein liebender „Vater“ sein Sohn opfern wollen? Überlegt mal selber.

Aber was wäre geschehen, wenn sie die Lehre von Jesus und Maria Magdalena angenommen hätten?

Sie hätte keine Macht mehr über die Menschen gehabt…….und das war nicht in ihrem Sinne.

Es gibt viele Stellen in der Bibel, die hinterfragt wurden und noch hinterfragt werden…….die Wahrheit werden wir dann erst erfahren, wenn die galaktischen lichtvollen Wesenheiten, die alles beobachtet und gespeichert haben, uns kontaktieren. Dann ist die Zeit reif……..

Schon heute räumt der Papst ein, dass Maria Magdalena als eine Apostelin anerkannt wird. (Siehe http://diepresse.com/home/panorama/religion/5012185/Vatikan-stellt-Maria-Magdalena-mit-Aposteln-gleich)

Die Wahrheit wird sich nicht mehr verleugnen lassen……sie kommt unweigerlich ans Licht.

Also Vorsicht mit dem was in der Bibel steht!

Religion wurde schon lange als Manipulation genutzt, um uns Menschen zu mißbrauchen……denkt nur an die Religionskriege……..ist das im göttlichen Sinne? Töten?

Nein!…….Gott, den ich meine, liebt uns alle und will nur, dass wir ihn lieben – ihn, als eine lichtvolle Quelle der Liebe! Er will keine Opfer von uns und will uns als wertvolles Teil von ihm selbst wissen……

So glaube ich nicht, was uns die Kirche weismachen möchte –

ich spreche von Spiritualität.

Was bedeutet das Wort Spiritualität eigentlich? Spirit = Geist. Also der göttliche Geist ist gemeint.

Spiritualität bedeutet für mich, in einer Denkweise zu handeln, dass alle Wesenheiten von der selben Quelle des göttlichen Geistes abstammen – wir ein Teil von ihm sind.

Spiritualität bedeutet für mich ein freiheitliches Denken. Wir alle sind EINS – im kosmischen Denken miteinander verbunden; stammen von der selben Quelle ab – die Liebe.

Ich denke, dass in allen unseren heutigen menschengemachten Religionen etwas Gemeinsames zu finden ist – nämlich die Liebe. Die göttliche Liebe, die wir alle tief in unserem Herzen leben wollen…..die Liebe, die uns hilft den inneren wie äußeren Frieden zu finden…..die Liebe, die in uns allen verankert ist – auch wenn es bei einigen Wesen nicht so zu erkennen ist; aber ich denke, dass auch sie diese Liebe in sich tragen – verdeckt zwar – aber doch vorhanden. Sie kann wieder erweckt werden……..

Manche Menschen habe ein Vorurteil gegenüber esoterisch und/oder andersdenkende Leute; aber warum? Versucht doch einmal herauszufiltern, was diese Menschen wirklich wollen! Versucht nicht zu beurteilen oder verurteilen, sondern sucht den gemeinsamen Nenner; genauso wie in den verschiedenen Religionen. Es gibt immer einen gemeinsamen Nenner – die Liebe.

Wir alle sind Individualisten – jeder geht seinen individuellen Weg, aber tief in jedem Herzen schlummert der Wunsch nach Glückseligkeit, nach Liebe, nach Frieden und Wohlstand.

Manch einer meint, dass die Liebe durch spirituelles Arbeiten ganz von alleine kommt……..doch ich bin anderer Meinung:

Schon ein sehr hoch schwingender göttlicher Mann – von seinen Anhängern auch als Avatar (Gottesinkarnation) benannt – gab einmal ein Beispiel:

Ein Familienvater arbeitet viel in spiritueller Weise (er meditierte viel, ehrte Gott in vielfältiger Weise, usw.)…..aber er vernachlässigte dabei seine Familie. Er dachte, dass er nur mit dieser spirituellen Arbeit zum Meister wird und Gott es so will, dass er nur an ihn denkt und für ihn da ist….

Aber der Avatar meinte daraufhin: Preise. Respektiere und liebe deine Familie und sehe in jedem Wesen mich selbst, so und nur so wirst du schnell zum Meister werden; denn ich bin in allem zu finden.

So habe ich gelernt, dass die Liebe der Schlüssel ist, der uns zum Meister werden läßt – die göttliche Liebe, die in allem zu Hause ist. Mit Respekt und Achtung einander begegnen…..nicht nur den Menschenseelen, sondern ALLES! Auch die Materie – dein Auto, z.B. – die Tiere, die Pflanzen, deinen Körper, die Elemente und die Elementare; die Planeten, alle Wesenheiten im All.

In dem Sinne beende ich heute meine Ausführungen und wünsche allen Seelen, dass sie in Jedem und im Allen die Liebe sehen können, dass sie einander tolerieren und göttlich lieben, dass sie in Frieden mit sich selbst und mit allem den Weg der Liebe gehen.

Ich umarme euch herzlichst.

In tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit zu ALLEM DAS IST

angelblandine

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